September 4th, 2009 by matthias
- If you want, create a folder for the JAR library in your plugin. You could also place the JAR files at the root of the plugin, but of you also have source attachments, this would clutter that directory quite a lot.
- Right click on the target directory in Eclipse Package Explorer and select “Import …”, then “General > File System”. Do not select “General > Archive File”, as this would unpack the JAR file when importing. Then select your JAR file and import it.
- Right click on the JAR file and select “Build Path > Add to Build Path”.
Right click on the JAR file and select “Build Path > Configure Build Path …”, and there “Order and Export”. In that list, create a tick in the line for your JAR file. Without it, it is not contributed to dependent Java projects; this is a Java mechanis, we’ll have to deal with the Eclipse RCP mechanisms additionally now.
- Open the build.properties file of the project that now contains the JAR file, with the Build Properties Editor of Eclipse. That is, double-click that file in the Eclipse Package Explorer. In the “Binary Build” section, create a tick for your JAR file, and in the “Source Build” section, create a tick for its source attachment, if any.
- Now, the Eclipse-specific stuff. Or better, OSGi specific. Open the MANIFEST.MF file of the project that now contains the JAR file, with the Plug-in Manifest Editor of Eclipse. That is, double-click that file in the Eclipse Package Explorer. Here, in the “Classpath” section, click “Add” and add your JAR file. And in the “Runtime” section, click “Add” and add the packages exported by your class file. The latter step is not necessary in the rare case that your JAR file contributes classes to packages that are already exported (as happens with PrivilegedAccessor, contributing to the junit.extensions of JUnit).
- Open the MANIFEST.MF file of the project that shall import the JAR file, with the Plug-in Manifest Editor of Eclipse. In the “Dependencies” tab, in “Required Plug-ins”, add the plug-in that holds the JAR.
- Now you’re able to use classes from the JAR file in import statements.
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November 19th, 2008 by matthias
BTW, some tipps for scanning for fax reception.
Working alternatives (best first)
ScanToPDF with SMTP transfer plugin
File Send Automatically Outlook plug-in, plus scan-to-file software
scan plugin and template plug-in for Outlook Express
Non-working alternatives
Scandy 1.0
Scan to Email 3.1
- http://www.scantoemail.co.uk
- problem: creates a new e-mail with PDF attachment, but without the possibility to give recipient and subject line; this makes using the email-to-fax service inconvienient, where it is necessary to transmit the e-mail using a password or encrypted password in the subject line
Art-Copy
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November 19th, 2008 by matthias
As images are burnt 1:1 using byte by byte of the storage capacity of a DVD, an image may have exactly the size of the DVDs storage capayity.
The storage capacity differes by medium type (e.g. between DVD-R SL and DVD+R SL). It is listed, in byte units, here: en.wikipedia.org/wiki/DVD#DVD_capacity . Images of that size can be burnt on DVD media. e.g. using wodim on Linux.
The quick solution is to interpret the storage size printed on the medium in the SI sense, e.g. 4.7 GB = 4,700,000,000 Byte, and compare that to the image size in byte. Though the DVD’s capacity is slightly higher, this is a good rule of thumb for a DVD minimum size. It avoids the common mistake of thinking that 4.7 GiB fit on a DVD (only ~4.38 GiB do).
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September 28th, 2008 by matthias
Die Nationale Freecall-Rufnummer (in Deutschland 0800-Rufnummer). Notwendig, um national günstig erreichbar zu ein, z.B. auch wenn man privat eine günstig erreichbare, nicht lokal gebundene Alternative zu anderen VoIP-Rufnummern sucht.
Als Provider verwende man die TC30 Telefonservice GmbH (http://www.tc30.de): keine Grund- und Einrichtungskosten, für Anrufer kostenfrei, der Angerufene zahlt (bei Weiterleitung auf eine Festnetz-Rufnummer) 5ct/min für Anrufe aus dem Festnetz und 25ct/min für Anrufe aus dem Mobilfunknetz, zeitvariable Weiterleitung per Web-Frontend konfigurierbar, Mailbox inkl. Zustellung der Nachrichten per E-Mail enthalten.
Um bei längeren Telefonaten die Kosten der 0800-Verbindung zu sparen, sollte man den Anrufer einfach zurückrufen und dabei einen günstigen VoIP-Tarif verwenden, oder auf einer Ortsnetz-Rufnummer zurückrufen lassen.
Verfahren um eine deutsche 0800-Vanity-Rufnummer mit TC30 als Provider zu erhalten (gem. http://www.freie0800nummern.de und Informationen vom Support von TC30):
- Vanity-Wunschrufnummer überlegen.
- Bei der Bundesnetzagentur anfragen, ob die gewünschte Rufnummer noch frei ist (unter Hotline 01803 686637 oder per E-Mail an nummernverwaltung@bnetza.de).
- Unter http://www.bundesnetzagentur.de/enid/Nummernverwaltung/_8___fd.html die gewünschte 0800-Rufnummer bestellen. In ca. einer Woche erhält man einen Zuteilungsbescheid. Kosten: 62,50 EUR einmalig.
- Zuteilungsbescheid an TC30 faxen (0800 7978762). Dabei die Zielrufnummer angeben (zu der die 0800-Rufnummer weitergeleitet werden soll). Es gibt hierzu ein aktualisiertes Antragsformular, neuer als das im Download-Bereich von TC30. Man erhält es per E-Mail auf Anforderung. Hier kann man z.B. auch eintragen, dass man die 0800-Rufnummer als Privatperson bestellen will (dazu ist dann noch eine kurze Beschreibung des angebotenen Services nötig). Außerdem müssen Neukunden 250 EUR Kaution hinterlegen.
- TC30 meldet sich telefonisch. Vermutlich wird nun noch das Online Control System freigeschaltet (Beschreibung und Test-Account siehe http://servicenummer4you.de/call-statistik-tool.php; ermöglicht u.a. Routing und Mailbox-Verwaltung, individuelle Ansagen und Audiotex). Das Online Control System ist kostenfrei (http://www.tc30.de/pdf/bestell_0800.pdf). Es wird beschrieben in http://tc30.de/ocs-faq.html. Der Online Routing Manager dagegen ist ein anderes System, beschrieben in http://tc30.de/orm-faq.html. Jedoch ist die Beschreibung vermutlich alt, da es nach Auskunft des Support derzeit nur ein einziges Online-Tool gibt, vollständig kostenfrei.
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September 28th, 2008 by matthias
Die beste Möglichkeit ist derzeit wohl, Rufnummern mit geografischem Bezug zu verwenden (Ortsnetz-Rufnummern) und diese bei Wohnsitzwechel zu wechseln. Der Nachteil ist der geografische Bezug, der bei Reisetätigkeit usw. nicht gegeben ist. Die anderen gleich aufgelisteteten Möglichkeiten scheiden derzeit (2008-09) alle aus wegen zu hoher Kosten für Anrufer oder Angerufenen, Nicht-Inklusivität in Festnetz-Flatrates, zu hohen Grundkosten oder nur nationaler Erreichbarkeit.
Also: grundsätzliche Möglichkeiten in Deutschland, außer den eben genannten Ortsnetz-Rufnummern, nach Eignung (vgl. auch http://www.voip-nutzen.de/voip-rufnummern.php):
- Freecall national (in Deutschland 0800-Rufnummer). Die einzige nicht lokal gebundene Telefonnummer, die aus allen Netzen zu attraktiven Preisen erreichbar ist, im Gegensatz zu den meisten der obigen Alternativen. Attraktiv bedeutet: zu den Kosten, die ein Teilnehmer für Ferngespräche ins Festnetz zahlt, oder weniger. Vanity-Rufnummern sind möglich. Allerdings: die deutschen 0800-Rufnummern sind nur aus Deutschland erreichbar, nicht aus dem Ausland (http://servicenummer24.de/blog/0800-rufnummern-im-uberblick.html).
- Shared Cost Nummerngassen 01801 bis 01805. 01801-Rufnummern werden z.B. von sipgate und dus.net genutzt. Die Kosten betragen für 01801 (aus dem Festnetz) den Ortsnetztarif der deutschen Telekom für den Anrufer, kostenfrei für den Angerufenen. Da dieser Tarif (3,9ct/min, 60/60 Taktung) aber teurer ist als die (für 01801 noch nicht mögliche) Nutzung einer Festnetz-Flatrate oder von Call-by-Call-Anbietervorwahlen, ist diese Vorwahl für den Anrufer trotzdem nicht attraktiv. Die Gesamtkosten von 4ct/min bei einer 01801-Verbindung sind nur unwesentlich geringer als die für eine 0800-Verbindung (5ct/min für den Angerufenen, bei http://www.tc30.de), 0800 ist aber für den Anrufer deutlich attraktiver und »quasi-nutzbar« mit Festnetz-Flatrate. Deshalb wäre 0800 vorzuziehen. Höchstens wäre noch 01802 interessant (6ct/Anruf für den Anrufer, je nach Anbieter 6ct/Anruf für den Angerufenen bei Weiterleitung auf eine Festnetz-Rufnummer, z.B. bei http://www.planet33.com).
- Nationale Teilnehmerrufnummer (032-Rufnummer, NTR). Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Vorwahl_032_(Deutschland). Oft noch sehr teuer für Anrufer (ab 20ct/min) und deshalb uninteressant; außerdem deshalb, weil Anrufe auf diese Nummern nicht in Festnetz-Flatrate-Tarifen enthalten sind.
- Nationale Rersönliche Rufnummer (in Deutschland 0700-Rufnummer). Derzeit gibt es lediglich Anbieter mit Grundgebühr (mind. 6 EUR), ausgenommen ein Schnupperangebot von sipnetworks.de im Jahre 2006, bei dem fraglich ist ob es noch besteht. Die Preise für Anrufer betragen 6-12ct/min (aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) und sind damit gleicherweise uninteressant. Immerhin sind diese Rufnummern gewöhnlich aus dem Ausland erreichzbar. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nliche_Rufnummer.
- Nummerngasse »innovative Dienste« (01212-3-Rufnummer). Oft noch sehr teuer für Anrufer, nicht enthalten in Festnetz-Flatrate-Tarifen.
- 00800 FreeCall Worldwide Rufnummer. Technisch sehr interessant, allerdings sind die Preise für private Rufnummeninhaber indiskutabel (http://www.tenios.de/00800preise.0.html), und die Rufnummer ist auch nur aus 39 Ländern erreichbar.
- Europäische Persönliche Rufnummer. Siehe http://www.bundesnetzagentur.de/enid/News/Nummernraum_fuer_pan-europaeische_1j0.htm. Danach soll der Tarif für den Anrufer stets höchstens den nationalen Tarif betragen, auchbei internationalen Verbindungen (wo dann ein Teil der Kosten vom Angerufenen getragen werden muss). Allerdings wird der Dienst zum 2010-12-31 eingestellt, und es werden bereits keine neuen Rufnummern vergeben (»RECLAMATION OF THE ETNS CODE 388 3«, in http://www.ero.dk/etns).
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August 1st, 2008 by matthias
Das Betriebssystem der virtuellen Maschine muss DOS-kompatibel sein. Hier wird FreeDOS verwendet. Das Host-Betriebssystem ist Linux. Als virtuelle Maschine wird DOSEMU verwendet. Jemand der die Nachfolgesoftware XpertMill unter VMware installiert hat kommentiert: »Auch in einer virtuellen PC Maschine (XpertMill in VMware 5) läufts problemlos [...], da natürlich nur zum Zeichnen/Einrichten im Büro und nicht zum Fräsen (USB Dongle funktioniert in VMware) .« (von www.yesyes.rc1.at/step4/forum/topic.php?id=6&highlight=&s=f1f1ece6104864a3cfc792361903aef9 ).
Ziel ist hier jedoch, mit der DOS-Software »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« auch zu Fräsen. Das scheint prinzipiell möglich trotz dass STEP-FOUR angibt, zum Betrieb der Fräse (ohne XpertMill Controller) sei ein Multitasking-Betriebssystem unbrauchbar. Denn: im Handbuch »CoolCNC Linux First Steps« ( www.thecooltool.com/files/coolcnc-lin-engl-16-04-07.pdf ) steht: »At low clock frequencies, control of stepper motors is not possible or only at slow traversing rates.« (S.2). Somit ist es also unter Linux als Multitasking-Betriebssystem doch möglich, die STEP-FOUR Fräsen mit Motor-Controller SF-C2 zu betreiben. Der Prozessor muss natürlich schnell genug sein, nach Angaben des Handbuchs ab 500 MHz (S.1). Die Lösung in CoolCNC basiert auf Echtzeiterweiterungen des Linux-Kerns (RTAI-Linux) (nach www.thecooltool.com/files/dateien_506.pdf , S.2).
Allerdings: Im EMC2-Projekt wird davor gewarnt, Software die für Echtzeit-Betrieb gedacht ist in Emulatoren und virtuellen Maschinen einzusetzen: »EMC runs in real-time, to give smooth motion. This is critical to accuracy and machine life. [...] The above also apply to virtual machines (i.e. VMWARE) and emulators. It may be possible to trick EMC to run on a virtual machine but do so at your own risk!« ( wiki.linuxcnc.org/cgi-bin/emcinfo.pl/ ).
- Man installiere aus den Ubuntu-Archiven: dosemu, dosemu-freedos, xfonts-dosemu.
- Man startet DOSEMU mit FreeDOS durch den Befehl »dosemu« in einem Terminal.
- Das Linux-Home-Verzeichnis ist nun verfügbar unter D:. Man extrahiert die Installations-CD der »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« (oder einer früheren Version) in ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses und wechselt in DOSEMU in das neu entstandene Unterverzeichnis »DOS/«. Dann in DOSEMU eingeben: »INSTALL.EXE«. Achtung: das Verzeichnis »Setup« der Installations-CD enthält die »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO« für Windows.
- Als Zielverzeichnis der Installation kann man ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses angeben, z.B. »D:\DESKTOP\S4V4PRO«.
- Man startet das Programm mit »S4PRO.EXE«. Es meldet: »Die STEP-FOUR Elektronikbox konnte nicht gefunden werden! Überprüfen Sie die Verbindnung oder schalten Sie die Box ein. Weiter mit beliebiger Taste.«. Offensichtlich wird die Elektronikbox als eine Art »Dongle« verwendet. Mit »Elektronikbox« ist der Motor-Controller SF-C2 gemeint, der über einen 25-poligen Sub-D-Stecker (»Druckerkabel«) an den Computer angeschlossen wird. Im Benutzerhandbuch
»Frässoftware V4.x Software Manual Revision 1.1« steht: »Stellen Sie sicher dass das STEP-FOUR Steuergerät oder der Dongle für Fremdanlagen/Zweit-PC mit dem Computer verbunden ist.«
Hier wurde dieser Versuch abgebrochen: statt ein Dongle zu kaufen oder ein andere Lösung für dieses Problem zu finden scheint es vielversprechender, »CoolCNC Linux« auszuprobieren.
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May 26th, 2008 by matthias
Im »phpGroupWare Installation and security HOWTO« (free-source.com/files/phpgw-howto.html) steht:
»Before we start installing, we’ll get the latest patches from the phpgroupware stable CVS tree. The package you downloaded will already have the CVS directories in it to tell the cvs client what to do. This step is optional but highly recommended. Run the following command anytime you want to get the latest patches from the stable cvs tree.
$cd phpgroupware
$cvs -z6 update -dP > cvs.log
You will likely get a warning about a missing .cvspass file, this is normal and harmless. You will then see cvs go through every directory looking for files to update. This will also create a cvs.log file showing you what files updated. It is recommended you review this log to check for errors after each update.«
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May 25th, 2008 by matthias
Der Key ist: 2969zyOT7594uUYi.
Er darf nun öffentlich weitergegeben werden da das Modul seit 1.1.2004 public domain ist.
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May 17th, 2008 by matthias
Schritt für Schritt:
- Download aus dem SVN Directory: joomlacode.org/gf/project/docman/scmsvn/ . Hier die Version 87 aus vom 2007-05-07. Befehl zum Download:
svn checkout --username anonymous http://joomlacode.org/svn/docman
- Man packe das Verzeichnis docman/docman/trunk zu einem ZIP-Archiv zusammen und installiere dieses als Komponente in Joomla 1.5.
- Beim Installationsprozess tritt folgende Fehlermeldung in zweifacher Wiederholung auf:
* JInstaller::install: SQL error. DB function failed with error number 1136
Column count doesn't match value count at row 1
SQL=INSERT INTO `mansorg_modules` VALUES ('', 'Latest docs', '', 2, 'dmcpanel', 0, '0000-00-00 00:00:00', 1, 'mod_docman_latest', 0, 99, 1, '', 2, 1)
Das entsprechende SQL-Statement steht in docman/docman/trunk/docman.xml, außerdem weitere Statements die mit »INSERT INTO `#__modules`« beginnen und wohl auch korrigiert werden müssen. Das Problem: während DOCman davon ausgeht dass die Tabelle 15 Spalten hat sind es in Joomla 1.5 16 Spalten. In Mambo 4.5.2 / Joomla 1.0 sind die 15 Spalten in Reihenfolge:
`id`
`title`
`content`
`ordering`
`position`
`checked_out`
`checked_out_time`
`published`
`module`
`numnews`
`access`
`showtitle`
`params`
`iscore`
`client_id`
In Joomla 1.5 kommt als 16. Spalte am Ende “control” hinzu. Eine Lösung die für beide Versionen funktioniert ist, vollständige INSERT-Statements zu verwenden. Diese haben die Form:
-
INSERT INTO `mansorgs_modules` (
-
`id`, `title`, `content`, `ordering`, `position`, `checked_out`,
-
`checked_out_time`, `published`, `module`, `numnews`, `access`,
-
`showtitle`, `params`, `iscore`, `client_id`)
-
VALUES ([…]);
Also muss man die oben gezeigte Klammer mit den 15 Spaltennamen in alle »INSERT INTO `#__modules`« Statements in docman/docman/trunk/docman.xml einfügen.
- Die Installation gelingt jetzt. Greift man dann aber auf den Menüpunkt »DOCMan -> Home« zu so erscheint die Fehlermeldung »
fatal error: Call to a member function getCfg() on a non-object in [...]/administrator/components/com_docman/includes/docman.html.php on line 76«. Ein »grep -r -n -C 1 "\$_DOCMAN" * | less« in docman/docman/trunk zeigt wo das betreffende »non-object« angelegt wird:
admin.docman.php:20:$_DOCMAN = new dmMainFrame(_DM_TYPE_ADMIN);
Das Problem liegt genau dort: man füge in der Zeile davor ein »global $_DOCMAN;«. Denn sonst ist $_DOCMAN keine globale Variable, wird doch admin.docman.php von Joomla innerhalb (!) einer Funktion inkludiert. Damit ist dann $_DOCMAN nur auf derselben Quellcodeebene erreichbar: es ist eine lokale Variable einer Funktion die in weiteren inkludierten Dateien sichtbar ist, aber nicht in darin definierten Funktionen selbst wenn diese »global $_DOCMAN« einsetzen.
- Der GET-Parameter »section« wird noch nicht korrekt beachtet. Es fehlt: in der Datei admin.docman.php im Abschnitt »
// retrieve some expected url (or form) arguments« die Zeile »$section = mosGetParam($_REQUEST, 'section', '0');«.
- Die Toolbar im Backend wird nicht dargestellt. Es fehlt: »
global $section;« vor
»$section = mosGetParam($_REQUEST, 'section', '0');« in admin.docman.php. Grund wie bei $_DOCMAN. Leider wird die Toolbar so noch ganz zu Beginn der Seite dargestellt.
- Problem im Frontend:
Fatal error: Call to a member function getCfg() on a non-object
in [...]/administrator/components/com_docman/classes/DOCMAN_user.class.php
on line 269
Behebung: man füge in com_docman/docman.php ein »global $_DOCMAN;« und »global $_DMUSER;«.
- Problem im Frontend:
Catchable fatal error: Object of class Savant2_Error
could not be converted to string
in [...]/components/com_docman/themes/default/templates/page_docbrowse.tpl.php
on line 45
Behebung: in administrator/components/com_docman/classes/DOCMAN_theme.class.php füge man vor der ersten Verwendung von $savant_path ein:
global $savant_path; // Joomla includes this code within a function, so first use of $savant_path
// makes it a local variable if we do not declare it global here
- Problem im Frontend: ein veralteter Wert des Itemid-Parameters wird als GET-Parameter verwendet
- Problem im Frontend: Icons werden nicht dargestellt, vermutlich ein Problem mit Pfaden das aus fehlender global-Deklaration einer Datei-globalen Variable basiert.
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