September 4th, 2009 by matthias
On the Agfa snapscan e20:
- Time scanning an A4 page in 600dpi gray, without quality scan: 94s.
- Time scanning an A4 page in 600dpi gray, with quality scan: 94s.
- Also, it was impossible to eye-detect any differences in the scanned test image.
Perhaps a speed and quality difference is there if scanning with lower resolution than the maximum.
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September 4th, 2009 by matthias
This might vary from machine to machine.
In the case measured it was: delta x = 2.2mm (the long gap stripe), delta y = 1.3mm (the short gap stripe).
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January 9th, 2009 by matthias
Get yourself a local dial-in number from www.teltarif.de/i/einwahlnummern.html
Dial-in numbers starting with 019… from www.billiger-surfen.de might or might not work, depending on your mobile network provider (for O2, they result in “keine Leitung” (0×1102), that’s “no line”.
Adjust the settings on the PDA as seen on www.pdaforum.de/telefontreiber/. Esp., eliminate the authentication script as seen there.
If this work, you can try to move to using GPRS connections (much faster, as they are 56000kbps instead of 9600 kbps for modem connections, and taxed by data volume not time, but might be expensive). For the settings, see: www.telefon-treff.de/showthread/t-395.html
The settings that worked for a GPRS connection of a Sony Clié PEG-TG50/E using an IrDA connection to a Nokia 6610i and from there a GPRS connection into the internet
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS (neue Verbindung mit diesem Namen anlegen)
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Verbinden mit: Modem
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Über: Infrarot
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Wählmodus: TouchTone
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Lautstärke: Mittel
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Details: Geschwindigkeit: 115.200 Bit/s
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Flusskontrolle: Automatisch
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Initialisierungs-Folge: at&f+cgdcont=1,”IP”,”INTERNET”;+cgqreq=1,2,1,1,1,1
- Einstellungen: Netzwerk: Dienst: Viag GPRS (frei wählbarer Bezeichner)
- Einstellungen: Netzwerk: Benutzer: egal (frei wählbar)
- Einstellungen: Netzwerk: Kennwort: egal (frei wählbar)
- Einstellungen: Netzwerk: Verbindung: Nokia 6610i GPRS
- Einstellungen: Netzwerk: Telefon: *99***1#
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Verbindungstyp: PPP
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Zeitabschaltung: Nie
- Einstellungen: Netzwerk: Details: DNS abfragen: nein
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Primäres DNS: 195.182.96.28
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Sekundäres DNS: 195.182.96.61
- Einstellungen: Netzwerk: Details: IP-Adresse: automatisch
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Skript: Ende
- The mobile network provider’s GPRS APN was entered in the mobile phone, however it seems that connections are possible nonetheless if it’s not set, but they might be taxed differently. That’s esp. important with O2, or you might lose a lot of money.
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May 26th, 2008 by matthias
Hier zu folgendem Modell:
Gericom Webboy 12,1HPA/C633
Model No.340S2
HPA 12,1 Cel 633 64 MB 6GB
Herstellungsdatum 2000-12-01
Weitere Informationen unter www.gericom.com . Im FAQ steht dabei, dass sich alle Informationen zum Modell Webboy in der Datenbank unter dem Modell Webgine finden.
Es ist bei dem Modell Gericom Webboy nicht möglich, mit einem Jumper das BIOS Passwort zu löschen. Man kann jedoch die BIOS-Batterie an der Unterseite des Gerätes entfernen.
Akku: Rechargeable Li-Ion Battery
Model No. UN340S1
Rating: 14.8V Gleichstrom 3600 mAh
UN in der Modellnummer bedeutet dabei »Uniwill« und gehört eigentlich auch zur Modellnummer des Notebooks selbst dazu.
Der Akku enthält aufgrund der Abmessungen und Voltzahl vermutlich 2 parallel geschaltete Reihen von je 4 seriell geschalteten Zellen des Typs 18650 mit 3,7V pro Zelle (Graphitzelle) und 1800 mAh pro Zelle. Die Maße einer 18650 Zelle betragen: Durchmesser 18mm, Länge 65mm. Siehe www.batteryuniversity.com .
Ein Ersatzakku »Lithium Ionen Gericom Webboy – Blue« kostet original von Gericom 149 EUR. Siehe www.gericom.com. Unter www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 gibt es diesen Akku für 119 EUR.
Die produzierten Webboy-Typen sind: 340S2, 340S8 und Webboy 1000 Avg. Ersatzteile für Gericom Webboy 340S2: www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 . Darunter sind Tastatur, Displaykabel, RAM, Festplatte, Car Adapter usw.. Dort wird die folgende Festplatte für Webboy 340S2 angeboten: HDD 60 GB IDE U-DMA 133 2,5 Zoll Bauform 189 EUR. Eine vergleichbare Festplatte (Unterschied: U-DMA 100) kostet be eBay neu 125 EUR (Sofortkauf). Eine passende 20 GB Festplatte kann bei eBay für 45 EUR oder weniger ersteigert werden (Stand 2004-07-21).
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May 25th, 2008 by matthias
- Nachprüfen: ist die Maus am PS/2-Anschluss angeschlossen?
- Das richtige Device für PS/2-Mäuse ist /dev/psaux. Das lässt sich leicht nachprüfen:
cat /dev/psaux ausführen und die Maus bewegen, es sollten dann Zeichen auf dem Bildschirm ausgegeben werden.
- In /etc/X11/XF86Config-4 dieses Device unter »Section “InputDevice”« zur Maus eintragen.
- startx sollte jetzt funktionieren statt mit einer Fehlermeldung wie »
Could not initialize Core Pointer« abzubrechen.
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May 10th, 2008 by matthias
Fehlersymptome:
- »PXE-E01: PCI Vendor and Device IDs do not match« direkt nach dem Startbildschirm.
- Bei einem weiteren Startversuch ertönte ein langer und zwei kurze Töne gleicher Höhe und der Computer blieb beim IBM-Startbildschirm stehen. Das war reproduzierbar. Ab diesem Zeitpunkt zeigte der Computer keinerlei Reaktion mehr. Auc verhinderte dieser Fehler, die Boot-Devices aufzulisten (F12) oder das Setup-Utility zu starten (F1).
- Entfernt man Netzstecker und Akku und wartet eine Zeit, so tritt beim nächsten Start wieder ein Fehler wie unter (1) auf, oder eine ähnlich lange Fehlermeldung in falscher Codierung (Blockzeichen).
- Es passierte auch dass man das Bootmenü erreichen konnte nachdem die akustische Fehlermeldung ertönte. Dann jedoch beim Booten, nach einiger Zeit, erscheint: »Error 25: Disk read error Press any key to continue…«. Und nach Drücken einer Taste erscheint wieder das GRUB-Bootmenü. Das passierte bei zwei der drei installierten Kernels, beim dritten trat folgende Fehlermeldung auf: »Error 16: Inconsistent filesystem structure Press any key to continue…«. Die Boot-Option »memtest86+« startete jedoch erfolgreich und fand keine Fehler. Dieses ganze Verhalten war reproduzierbar.
- Nun trat die akustische Fehlermeldung beim Start nicht mehr auf und man konnte auch wieder ins BIOS Setup Utility gelangen.
- Beim Boot mit »Diagnostics« eingeschaltet kommt die Meldung: »Fixed Disk 0: IC25N080ATMR04-0«.
- Da das Systemdatum aktuell war kann davon ausgegangen werden dass das Problem nicht an leerer BIOS-Batterie liegt.
- Nach Einsatz einer neuen Festplatte (unter Entfernung des Akkus dabei) trat das akustische Warnsignal (ein langer, zwei kurze Töne) wieder auf und gleichzeitig erschien (bei Startup im Diagnostics Mode) die Meldung »System Configuration Data updated«. Bei einem zweiten und dritten Startvorgang ertönte das Signal auch, aber die Meldung erschien nicht mehr. Dafür aber das GRUB-Menü beim dritten Startvorgang. Bei allen diesen Startvorgängen erschien jeweils auch:
»Fixed Disk 0: [...]«.
- Mit einer neuen Festplatte funktionierten die Startvorgänge dann problemlos.
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May 8th, 2008 by matthias
Die besten Informationen über UltraPort gibt erst einmal Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/IBM_UltraPort .
Danach gibt es Adapter, um normale USB-Geräte an den UltraPort anschließen zu können. Ein solcher Adapter war jedoch auf der IBM-Homepage nicht zu finden.
Der UltraPort connector ist eine proprietäre IBM-Schnittstelle auf dem oberen Display-Rand bei ThinkPads der Serien T, A (teilweise) und X ( www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4UKRG4 ). Aus en.wikipedia.org/wiki/Universal_serial_bus : »The USB 1.0, 1.1 and 2.0 specifications define two types of connectors for the attachment of devices to the bus: A, and B. However, the mechanical layer has changed in some examples. For example, the IBM UltraPort is a proprietary USB connector located on the top of IBM’s notebook LCDs. It uses a different mechanical connector while preserving the USB signaling and protocol.«
Allen UltraPort-Produkten liegt ein einfach aufgebauter USB-Adapter bei und der Linux-Treiber für die »IBM Ultraport Camera« wurde von einem USB-Treiber aus entwickelt ( www.gutwin.org/cam/source/ ). Es sollte also möglich sein, einen einfachen Adapter zu bauen um beliebige USB-Geräte an den UltraPort anzuschließen.
Für den UltraPort gibt es (mindestens): CompactFlash Card Reader (so gesehen bei eBay), Bluetooth-Adapter
( www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4UKRG4 ), »IBM ULTRAPORT DIGITAL ARRAY MICROPHONE« (IBM Part Number 09N4178) und Webcams (beste Beschreibung unter vowe.net/whatiuse/archives/002323.php ). Zur »IBM UltraPort Camera II« Dokumente auf der IBM-Homepage: www.ibm.com/search?en=utf&v=14&lang=en&cc=us&lv=c&q=04P6135&x=0&y=0 .
Die »IBM UltraPort Camera II« (IBM Part Number 04P6135) kostet in Deutschland neu um 90 EUR, als Vorführgerät hier 79 EUR: www.helex-computerhandel.de/50098594e00f8ea03/50098594e00fa1313/50098594e114d4702.html . Und hier gebraucht 60 EUR: www.ordikaz.com/ordikaz/detail/192357.htm?format=1 . Bei eBay Kanada kostet sie 36 USD als Sofortkauf-Artikel. Die »IBM UltraPort Camera II« kann problemlos auch an den USB-Port (Version 1.1) angeschlossen werden, Adapter und Kabel liegen der Kamera bei ( www.hardware-corner.net/ibm/ibm_ultraport_camera_ii_webcam/ ). Die Kamera besitzt experimentellen Support für Linux, www.gutwin.org/cam/source/ informiert über den aktuellen Stand und stellt ein entsprechendes Kernel Patch zur Verfügung.
Genauere Installationen zum Installieren dieses Treibers unter Linux gibt www.karachinsky.com/roman/linux/a31p.html#10 und aoki.webmasters.gr.jp/diary/?200201a&to=200201091#200201010 .
Es ist bisher nicht möglich, die »IBM UltraPort Camera II« mit GnomeMeeting für Videoconferencing zu verwenden ( mail.gnome.org/archives/gnomemeeting-list/2002-July/msg00000.html ). Möglicherweise funktioniert das jedoch mit anderen Videoconferencing-Anwendungen für Linux.
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May 8th, 2008 by matthias
Neue Rufumleitung, »von: Festnetz: «, »über: «, »an: Festnetz: «, Typ »verzögert«. Es funktioniert (wohl aufgrund eines Fehlers in dr Firmware 14.04.33) nicht, wenn eine Rufnummer in »über:« eingetragen ist (mind. wenn dies dieselbe wie die Zielrufnummer ist), und auch nicht wenn in »von:« ein Telefon wie »Fon 1« einträgt (selbst wenn dieses nur auf eine Rufnummer reagiert und diese Einstellung deshalb äquivalent zur Einstellung einer Rufnummer sein sollte).
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May 8th, 2008 by matthias
Wichtig ist, exakt dieselben Einstellungen (Kanal, Verschlüsselungsart, Schlüssel) für die Übertragung zwischen (!) beiden Fritz!Boxen zu verwenden.
Wählt man für Repeater und Basisstation dieselbe ESSID verbindet sich Linux automatisch mit der Station mit dem besten Signal. Fällt der aktuell verwendete Access Point aus oder wird im Signal schwächer wird auch automatisch zu dem mit dem jetzt besten Signal gewechselt. Wählt man unterschiedliche ESSIDs kann man (wohl) selbst wählen.
Achtung: in /etc/network/interfaces dürfen in Zeilen mit Passwörtern keine Kommentare am Zeilenende angegeben werden. Diese verfälschen den Wert des Passwortes.
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May 8th, 2008 by matthias
Solange die Basisstation des Repeaters nicht erreichbar oder noch nicht (im Repeater) korrekt eingerichtet wurde, stellt diese Fritz!Box keine DHCP-Funktionalität bereit, weder per LAN noch per WLAN. Denn als DHCP-Server soll der Server der Basis-Station verwendet werden.
Die einzige Möglichkeit, die Benutzeroberfläche der Fritz!Box zu erreichen um die notwendigen Einstellungen (zur fertigen Einrichtung als Repeater) zu machen ist also eine statische Netzwerkkonfiguration. Dabei muss man in LAN und WLAN die neue IP-Adresse der Fritz!Box verwenden die man zur Verwendung als Repeater eingestellt hat. Alternativ ist noch eine Verbindung über 192.168.178.254 möglich.
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