May 26th, 2008 by matthias
Hier zu folgendem Modell:
Gericom Webboy 12,1HPA/C633
Model No.340S2
HPA 12,1 Cel 633 64 MB 6GB
Herstellungsdatum 2000-12-01
Weitere Informationen unter www.gericom.com . Im FAQ steht dabei, dass sich alle Informationen zum Modell Webboy in der Datenbank unter dem Modell Webgine finden.
Es ist bei dem Modell Gericom Webboy nicht möglich, mit einem Jumper das BIOS Passwort zu löschen. Man kann jedoch die BIOS-Batterie an der Unterseite des Gerätes entfernen.
Akku: Rechargeable Li-Ion Battery
Model No. UN340S1
Rating: 14.8V Gleichstrom 3600 mAh
UN in der Modellnummer bedeutet dabei »Uniwill« und gehört eigentlich auch zur Modellnummer des Notebooks selbst dazu.
Der Akku enthält aufgrund der Abmessungen und Voltzahl vermutlich 2 parallel geschaltete Reihen von je 4 seriell geschalteten Zellen des Typs 18650 mit 3,7V pro Zelle (Graphitzelle) und 1800 mAh pro Zelle. Die Maße einer 18650 Zelle betragen: Durchmesser 18mm, Länge 65mm. Siehe www.batteryuniversity.com .
Ein Ersatzakku »Lithium Ionen Gericom Webboy - Blue« kostet original von Gericom 149 EUR. Siehe www.gericom.com. Unter www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 gibt es diesen Akku für 119 EUR.
Die produzierten Webboy-Typen sind: 340S2, 340S8 und Webboy 1000 Avg. Ersatzteile für Gericom Webboy 340S2: www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 . Darunter sind Tastatur, Displaykabel, RAM, Festplatte, Car Adapter usw.. Dort wird die folgende Festplatte für Webboy 340S2 angeboten: HDD 60 GB IDE U-DMA 133 2,5 Zoll Bauform 189 EUR. Eine vergleichbare Festplatte (Unterschied: U-DMA 100) kostet be eBay neu 125 EUR (Sofortkauf). Eine passende 20 GB Festplatte kann bei eBay für 45 EUR oder weniger ersteigert werden (Stand 2004-07-21).
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May 25th, 2008 by matthias
- Nachprüfen: ist die Maus am PS/2-Anschluss angeschlossen?
- Das richtige Device für PS/2-Mäuse ist /dev/psaux. Das lässt sich leicht nachprüfen:
cat /dev/psaux ausführen und die Maus bewegen, es sollten dann Zeichen auf dem Bildschirm ausgegeben werden.
- In /etc/X11/XF86Config-4 dieses Device unter »Section “InputDevice”« zur Maus eintragen.
- startx sollte jetzt funktionieren statt mit einer Fehlermeldung wie »
Could not initialize Core Pointer« abzubrechen.
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May 10th, 2008 by matthias
Fehlersymptome:
- »PXE-E01: PCI Vendor and Device IDs do not match« direkt nach dem Startbildschirm.
- Bei einem weiteren Startversuch ertönte ein langer und zwei kurze Töne gleicher Höhe und der Computer blieb beim IBM-Startbildschirm stehen. Das war reproduzierbar. Ab diesem Zeitpunkt zeigte der Computer keinerlei Reaktion mehr. Auc verhinderte dieser Fehler, die Boot-Devices aufzulisten (F12) oder das Setup-Utility zu starten (F1).
- Entfernt man Netzstecker und Akku und wartet eine Zeit, so tritt beim nächsten Start wieder ein Fehler wie unter (1) auf, oder eine ähnlich lange Fehlermeldung in falscher Codierung (Blockzeichen).
- Es passierte auch dass man das Bootmenü erreichen konnte nachdem die akustische Fehlermeldung ertönte. Dann jedoch beim Booten, nach einiger Zeit, erscheint: »Error 25: Disk read error Press any key to continue…«. Und nach Drücken einer Taste erscheint wieder das GRUB-Bootmenü. Das passierte bei zwei der drei installierten Kernels, beim dritten trat folgende Fehlermeldung auf: »Error 16: Inconsistent filesystem structure Press any key to continue…«. Die Boot-Option »memtest86+« startete jedoch erfolgreich und fand keine Fehler. Dieses ganze Verhalten war reproduzierbar.
- Nun trat die akustische Fehlermeldung beim Start nicht mehr auf und man konnte auch wieder ins BIOS Setup Utility gelangen.
- Beim Boot mit »Diagnostics« eingeschaltet kommt die Meldung: »Fixed Disk 0: IC25N080ATMR04-0«.
- Da das Systemdatum aktuell war kann davon ausgegangen werden dass das Problem nicht an leerer BIOS-Batterie liegt.
- Nach Einsatz einer neuen Festplatte (unter Entfernung des Akkus dabei) trat das akustische Warnsignal (ein langer, zwei kurze Töne) wieder auf und gleichzeitig erschien (bei Startup im Diagnostics Mode) die Meldung »System Configuration Data updated«. Bei einem zweiten und dritten Startvorgang ertönte das Signal auch, aber die Meldung erschien nicht mehr. Dafür aber das GRUB-Menü beim dritten Startvorgang. Bei allen diesen Startvorgängen erschien jeweils auch:
»Fixed Disk 0: [...]«.
- Mit einer neuen Festplatte funktionierten die Startvorgänge dann problemlos.
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May 8th, 2008 by matthias
Die besten Informationen über UltraPort gibt erst einmal Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/IBM_UltraPort .
Danach gibt es Adapter, um normale USB-Geräte an den UltraPort anschließen zu können. Ein solcher Adapter war jedoch auf der IBM-Homepage nicht zu finden.
Der UltraPort connector ist eine proprietäre IBM-Schnittstelle auf dem oberen Display-Rand bei ThinkPads der Serien T, A (teilweise) und X ( www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4UKRG4 ). Aus en.wikipedia.org/wiki/Universal_serial_bus : »The USB 1.0, 1.1 and 2.0 specifications define two types of connectors for the attachment of devices to the bus: A, and B. However, the mechanical layer has changed in some examples. For example, the IBM UltraPort is a proprietary USB connector located on the top of IBM’s notebook LCDs. It uses a different mechanical connector while preserving the USB signaling and protocol.«
Allen UltraPort-Produkten liegt ein einfach aufgebauter USB-Adapter bei und der Linux-Treiber für die »IBM Ultraport Camera« wurde von einem USB-Treiber aus entwickelt ( www.gutwin.org/cam/source/ ). Es sollte also möglich sein, einen einfachen Adapter zu bauen um beliebige USB-Geräte an den UltraPort anzuschließen.
Für den UltraPort gibt es (mindestens): CompactFlash Card Reader (so gesehen bei eBay), Bluetooth-Adapter
( www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=MIGR-4UKRG4 ), »IBM ULTRAPORT DIGITAL ARRAY MICROPHONE« (IBM Part Number 09N4178) und Webcams (beste Beschreibung unter vowe.net/whatiuse/archives/002323.php ). Zur »IBM UltraPort Camera II« Dokumente auf der IBM-Homepage: www.ibm.com/search?en=utf&v=14&lang=en&cc=us&lv=c&q=04P6135&x=0&y=0 .
Die »IBM UltraPort Camera II« (IBM Part Number 04P6135) kostet in Deutschland neu um 90 EUR, als Vorführgerät hier 79 EUR: www.helex-computerhandel.de/50098594e00f8ea03/50098594e00fa1313/50098594e114d4702.html . Und hier gebraucht 60 EUR: www.ordikaz.com/ordikaz/detail/192357.htm?format=1 . Bei eBay Kanada kostet sie 36 USD als Sofortkauf-Artikel. Die »IBM UltraPort Camera II« kann problemlos auch an den USB-Port (Version 1.1) angeschlossen werden, Adapter und Kabel liegen der Kamera bei ( www.hardware-corner.net/ibm/ibm_ultraport_camera_ii_webcam/ ). Die Kamera besitzt experimentellen Support für Linux, www.gutwin.org/cam/source/ informiert über den aktuellen Stand und stellt ein entsprechendes Kernel Patch zur Verfügung.
Genauere Installationen zum Installieren dieses Treibers unter Linux gibt www.karachinsky.com/roman/linux/a31p.html#10 und aoki.webmasters.gr.jp/diary/?200201a&to=200201091#200201010 .
Es ist bisher nicht möglich, die »IBM UltraPort Camera II« mit GnomeMeeting für Videoconferencing zu verwenden ( mail.gnome.org/archives/gnomemeeting-list/2002-July/msg00000.html ). Möglicherweise funktioniert das jedoch mit anderen Videoconferencing-Anwendungen für Linux.
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May 8th, 2008 by matthias
Neue Rufumleitung, »von: Festnetz: «, »über: «, »an: Festnetz: «, Typ »verzögert«. Es funktioniert (wohl aufgrund eines Fehlers in dr Firmware 14.04.33) nicht, wenn eine Rufnummer in »über:« eingetragen ist (mind. wenn dies dieselbe wie die Zielrufnummer ist), und auch nicht wenn in »von:« ein Telefon wie »Fon 1« einträgt (selbst wenn dieses nur auf eine Rufnummer reagiert und diese Einstellung deshalb äquivalent zur Einstellung einer Rufnummer sein sollte).
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May 8th, 2008 by matthias
Wichtig ist, exakt dieselben Einstellungen (Kanal, Verschlüsselungsart, Schlüssel) für die Übertragung zwischen (!) beiden Fritz!Boxen zu verwenden.
Wählt man für Repeater und Basisstation dieselbe ESSID verbindet sich Linux automatisch mit der Station mit dem besten Signal. Fällt der aktuell verwendete Access Point aus oder wird im Signal schwächer wird auch automatisch zu dem mit dem jetzt besten Signal gewechselt. Wählt man unterschiedliche ESSIDs kann man (wohl) selbst wählen.
Achtung: in /etc/network/interfaces dürfen in Zeilen mit Passwörtern keine Kommentare am Zeilenende angegeben werden. Diese verfälschen den Wert des Passwortes.
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May 8th, 2008 by matthias
Solange die Basisstation des Repeaters nicht erreichbar oder noch nicht (im Repeater) korrekt eingerichtet wurde, stellt diese Fritz!Box keine DHCP-Funktionalität bereit, weder per LAN noch per WLAN. Denn als DHCP-Server soll der Server der Basis-Station verwendet werden.
Die einzige Möglichkeit, die Benutzeroberfläche der Fritz!Box zu erreichen um die notwendigen Einstellungen (zur fertigen Einrichtung als Repeater) zu machen ist also eine statische Netzwerkkonfiguration. Dabei muss man in LAN und WLAN die neue IP-Adresse der Fritz!Box verwenden die man zur Verwendung als Repeater eingestellt hat. Alternativ ist noch eine Verbindung über 192.168.178.254 möglich.
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May 8th, 2008 by matthias
ADSL2/2+ fähig bietet Geschwindigkeiten bis 16 MBit/s.
Eigenschaften aller Fritz!Box Fon WLAN Produkte:
- FRITZ!Box Fon WLAN 7270 (LAN, analog, ISDN, DECT; aktuelles Produkt)
- FRITZ!Box Fon WLAN 7170 (4x LAN; 3x analog; 1x ISDN; aktuelles Produkt)
- FRITZ!Box Fon WLAN 7141 (1x LAN; 2x analog; aktuelles Produkt)
- FRITZ!Box Fon WLAN 7140
- FRITZ!Box Fon WLAN 7113 (1x LAN; 2x analog; aktuelles Produkt)
- FRITZ!Box Fon WLAN 7050 (2x LAN; 1x USB; 3x analog; 1x ISDN; kein aktuelles Produkt mehr)
Ergebnis: von den aktuellen Produkten ist die »FRITZ!Box Fon WLAN 7170« zu empfehlen. Von den nicht mehr hergestellten Produkten ist die FRITZ!Box Fon WLAN 7050 zu empfehlen. Sie kann mit der aktuellen Firmware an einem ADSL2+-Anschluss eingesetzt werden ( www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Service-Portal/index.php?portal=FRITZ!Box_Fon_WLAN_7050 ).
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May 7th, 2008 by matthias
Das passiert bei Verwendung des Pakets »tpb« (seit einer bestimmten Version), nicht aber bei Verwendung des Pakets »hotkey-setup«. Es zeigt dass es möglich ist, beide Lautstärken unabhängig voneinander zu regeln und stimmzuschalten, was z.B. Sinn macht wenn an der Docking-Station Lautsprecher und am Notebook Kopfhörer angeschlossen sind.
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May 7th, 2008 by matthias
Bei einem Hotsync bekommen Aufgaben leider nicht den Zustand den sie aufgrund der letzten Änderung (egal auf welchem Gerät) hätten, sondern den »dringendsten« Zustand. Eine Aufgabe deren Deadline man auf dem PC um 4 Tage nach hinten verschoben hat erhält durch den Hotsync also die dringendere Deadline die sie noch auf dem Handheld hatte. Auch werden bereits als erledigt markierte Aufgaben so wieder als unerledigt markiert. Das sind eigentlich Bugs die behoben werden sollten, die Effekte können jedoch durch folgende Konfiguration umgangen werden.
Man stelle in kpilot als Standard-Abgleich ein »Pilot auf PC kopieren«. Man stellt als Datei mit der synchronisiert werden soll seinen Standard-Kalender ein. Dann erscheinen auf dem Handheld erstellte Aufgaben nach einem Abgleich als Aufgaben von korganizer’s Todo-Liste, gekennzeichnet durch die Standard-Priorität »1«. Diese kann man dann so ändern dass sie entsprechend einsortiert werden. Zusätzlich zu einem Abgleich muss man lediglich die Aufgaben auf dem Handheld löschen indem man die Datei »ToDoDB.pdb« löscht. Erneuter Abgleich erzeugt keine doppelten Einträge wenn man die Einträge auf dem PC noch nicht geändert hat.
Diese Konfiguration macht es sehr einfach, Aufgaben (und als Aufgaben formulierte Notizen: »Einordnen: Info: …«) mit dem Handheld zu sammeln und auf dem Computer zu verwalten. Eine Aufgabenliste unterwegs dabei zu haben ist selten notwendig, insbesondere für Personen die ihre meisten Aufgaben am Computer erledigen und den Computer verlassen um einige wenige merkbare andere Aufgaben zu erledigen. Auch ist es mit dieser Konfiguration möglich (im Gegensatz zu textbasierten Memos unter PalmOS), zwischen Titel und Text zu unterscheiden und unterschiedliche Prioritäten festzulegen.
Ein Problem ist noch: die in korganizer angezeigten Aufgaben entsprechen nicht immer der gespeicherten Version, der Abgleich wird aber auf Dateiebene mit der zuletzt gespeicherten Version durchgeführt. Dadurch kann es passieren dass einige auf dem Computer vorgenommene Änderungen oder dort eingetragene Aufgaben beim Abgleich verloren gehen. Eine Möglichkeit, das zu umgehen: korganizer beenden, neu starten und dann sofort den Abgleich durchführen. Weitere, bessere Möglichkeit: In der Ressourcen-Ansicht von korganizer den abzugleichenden Kalender deaktivieren und sofort wieder aktivieren. Auch das erzwingt ein Speichern. Evtl. ist auch eine Automatisierung möglich durch Aufruf von DCOP o.ä..
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