Wie kann ich die FritzBox zum Telefonieren mit einem Softphone (hier: twinkle unter Linux) unter sipgate.de einrichten?

May 5th, 2008 by matthias

Notwendige Portfreigaben:

  • UDP Port (normal 5060 UDP; kann aber nicht freigegeben werden da bereits von einer internen Regel der FritzBox zur VoIP-Telefonie benutzt; stattdessen verwende man 5070 und stelle das entsprechend in twinkle ein)
  • RTP-Ports inkl. Medienports (normal 8000-8012 UDP; bei anderen Anbietern (z.B. 1&1) ist für die Medienports eine zus. Portfreigabe 30000-30005 UDP notwendig).

Die erforderlichen Angaben für das twinkle Benutzerprofil erfährt man am besten über die personalisierten Beispieleinstellungen für ein Endgerät, z.B. www.sipgate.de/setup/fritzbox . Damit gilt:

  • Nutzername: eine von Sipgate mitgeteilte Identifikationsnummer (SIP-ID); deren vorletzte Stelle ist »e« und deren letzte Stelle ist die Nebenstelle der Telefonnummer (0, 1 oder 2).
  • Passwort: ein von Sipgate bereitgestelltes Passwort; es ist nicht identisch mit dem selbstgewählten Passwort zum Login auf sipgate.de aber identisch für alle SIP-IDs (d.h. für alle 4 Telefonnummern).

Test der Rufnummer: unter sip:10000@sipgate.de wird eine automatische Ansage abgespielt.
Abschließender Echotest: dazu nutzt man die kostenlose Service-Rufnummer sip:10005@sipgate.de .

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Behebung eines Inverter-Defekts auf einem Toshiba Tecra 8100?

May 5th, 2008 by matthias

Modell: Toshiba Tecra 8100 (T8100) Model No. PT810E-129F7-GR
Benötigt wird als Ersatzteil: »FL INVERTER«, Teilenummer P000272240. Alternativ wird als Teilenummer oft UA2015P01 angegeben. Quelle: www.sparepartswarehouse.com/Toshiba,Laptop,Part,P000272240.aspx
Reparaturanleitung: www.laptopka.com/2006/04/16/remove-replace-fl-inverter-board/

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What happens when using the menu function “format” on a Casio Exilim EX-S500 digital camera?

May 5th, 2008 by matthias

The file system is re-created, and thereby all files get lost. All files means, not just the digital images in the dcim/ folder, but also everything else you stored in self-created, additional folders.

That means, if you want to keep things you also store on the camera (like encrypted keys, passwords etc.), never use the “format” menu item. Instead, go to the play mode of the camera, press the arrow down button (also has the dustbin label), and then select “Delete all Files”. This deletes images / files in the dcim/ folder only, not your additional files in other folders. Alternatively, you can delete or move the images after mounting the camera from your computer.

Another side effect of re-creating the file system is that the UUID of the filesystem changes, which might confuse Linux if you use UUIDs in /etc/fstab.

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Woran kann es liegen wenn IrDA auf einem ThinkPad T23 unter Ubuntu Linux 7.4 nicht mehr funktioniert?

May 5th, 2008 by matthias

Symptom: »gammu –identify« meldet »Keine Rückmeldung. Telefon möglicherweise nicht angeschlossen?«. Das tritt auf unabhängig davon ob irda0 in der Ausgabe von ifconfig erscheint.

In der Ausgabe von »dpkg-reconfigure irda-utils« wird erwähnt: »Wenn FIR benutzt werden soll, müssen auch die entsprechenden Treibermodule gebaut werden. Die hier angebotenen Module können sich von den im laufenden Kernel verfügbaren Modulen unterscheiden. In diesem Fall müssen /etc/modutils/irda-utils (2.4) oder /etc/modprobe.d/irda-utils (2.6) von Hand bearbeitet werden.«

In /etc/modprobe.d/irda-utils steht nach der (korrekten, ehemals funktionierenden) Konfiguration des Pakets irda-utils:

  1. # Other aliases are defined in the modules themselves
  2. alias char-major-10-187 irnet
  3.  
  4. # For FIR device
  5.  
  6. options nsc-ircc dongle_id=0×09 io=0×2f8 irq=3 dma=3
  7. alias irda0 nsc-ircc

irda0 erscheint nur in der Ausgabe von ifconfig wenn die irda-utils (genauer: der Service irattach) laufen, also wenn »/etc/init.d/irda-utils restart« ausgeführt wurde. irattach verbraucht dabei nach dem Starten die gesamte Rechenzeit, was jedoch interessanterweise durch ein »gammu –identify« behoben wird, selbst wenn überhaupt kein Mobiltelefon über IrDA angeschlossen ist. Lässt man die Optionen »io=0×2f8 irq=3 dma=3« aus so ist die »Störung« nur kurz und behebt sich selbst.

Möglicher Fehler: »/etc/init.d/irda-setup start« führt zur Fehlermeldung
»/etc/init.d/irda-setup: line 76: echo: write error: Device or resource busy
/etc/init.d/irda-setup: line 77: echo: write error: Device or resource busy«
Das betrifft jedoch nur ein (eventuell nicht erforderliches) Schreiben auf das BIOS-Device o.ä..

Führt man irdadump aus während »/etc/init.d/irda-utils restart« so erkennt man dass die IrDA-Schnittstelle tatsächlich Pakete sendet. Die Ausgabe enthält etwas wie:

  1. 22:03:59.906770 xid:cmd 078037ad > ffffffff S=6 s=0 (14)

oder

  1. 22:04:26.902580 xid:cmd 86aca068 > ffffffff S=6 s=0 (14)

Die Konfiguration funktioniert wenn man ausführt:

  1. sudo rmmod nsc-ircc
  2. sudo modprobe nsc-ircc dongle_id=0×9
  3. sudo irattach irda0 -s

Siehe die Beispiele in »man irattach«.
Das erzeugt ein Netzwerk-Gerät irda0, sichtbar in der Ausgabe von ifconfig.

Es funktioniert auch wenn man »irattach irda0 -s« oder »irattach irda0« ausführt und /etc/modprobe.d/irda-utils den korrekten Inhalt hat. Das ist also die korrekte Art den Daemon irattach zu starten. Nichts anderes müsste also in
/etc/init.d/irda-utils geschehen. Dort wird ausgeführt:

  1. start-stop-daemon –start –quiet –pidfile /var/run/irattach.pid –exec /usr/sbin/irattach — irda0 none -s

Das ist korrekt und funktioniert nun auch (warum aber nicht auch vorher?). Auch »/etc/init.d/irda-setup start« funktioniert. Ein Symptom des Fehlers scheint zu sein wenn »/etc/init.d/irda-utils restart« alle Rechenzeit aufbraucht - das trat nun nämlich nicht mehr auf und auch nicht beim manuellen Ausführen von irattach.

Eventuell hat ein »irattach /dev/ttyS0« (zum Betreiben der IR-Schnittstelle im SIR-Modus) das Problem behoben. Wohl dadurch entstand dauerhaft ein irda1-Netzwerkgerät.

Das Problem liegt nicht an Suspend-to-RAM denn irda0 funktioniert danach weiter wenn es davor funktionierte.

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Wie kann ich auf die Funktionen meines Mobiltelefons Nokia 6610i von meinem Linux-Computer über Infrarot zugreifen?

May 5th, 2008 by matthias

Beim ThinkPadT23 befindet sich der IrDA-Port neben dem Lautsprecher-Ausgang und beim Nokia 6610i auf der Oberseite neben dem Einschaltknopf. Legt man das Handy dagegen vor den Laptop kann keine erfolgreiche Verbindung erstellt werden. Am besten ist Plazierung in ggs. Sichtkontakt, Abstand 5cm. IR-Empfang im Nokia 6610i einschalten (zeitnah bis max. 2min zum Verbinden, weil er sich wieder abschaltet wenn keine Verbindung erfolgt).

kmobiletools: Installieren: kmobiletools. In der Konfiguration eintragen: Generisches Nokia-Handy, Device /dev/ircomm0. SMS Slot 2 aktivieren. Wenn eine gespeicherte SMS-Liste Teile in falscher Kodierung enthält öffne man sie in kedit (!) um das zu korrigieren. kmobiletools verwendet man um SMS zu empfangen, auf dem Computer zu archivieren und zu senden. Senden von SMS funktioniert mit dem Nokia 6610i bisher leider nicht, auch nicht das empfohlene vorherige Speichern.

gnokii und xgnokii: Paket gnokii installieren. Konfiguationsdatei entsprechend /etc/gnokiirc und wiki.gnokii.org/index.php/Config anlegen. Aber: »model = AT« statt »model = 6510« damit »–monitor« und »–identify« funktionieren.
Wie kann man mit xgnokii oder gnokii mehr als eine Telefonnummer pro Name aus dem Adressbuch erhalten? Angabe eines anderes Telefontyps funktioniert nicht: es wurden alle probiert die in den Kommentaren in ~/.gnokiirc stehen und nur »AT« funktioniert. Es scheint dass wegen dieses Treibers »AT« nur die allereinfachsten Funktionen in gnokii funktionieren: Kontakte mit Namen und einer Telefonnummer, und SMS, »gnokii –getnetworkinfo«, »gnokii –monitor«. Sonst nichts. Gemäß der Dokumentation ist das Modell »6510« zu verwenden: das funktioniert wohl über Kabel aber bisher nicht mit »connection = irda«; man sollte wohl mit »connection = infrared« experimentieren. Siehe auch: www.dev-thomynet.de/nokworld/gnokii-infrared-howto/gnokii-ir-howto.txt und article.gmane.org/gmane.linux.drivers.gnokii/3312 . Danach muss man zuerst einmal das Notebook so konfigurieren dass SIR als Modus für die Infrarot-Schnittstelle genutzt wird. Eine von mehreren Voraussetzungen ist dazu, alle IrDA-Kernelmodule zu entfernen. Aber:
»Going into the deailes, Nokia 61X0 didn’t have the real irda stack implemented, and they didn’t work with Linux IrDA stack. Therefore we created the infrared driver that allowed to communicate linux with the phone over the inrared. The only phones with this feature were 6110, 6130 and 6150 (and probably their nonGSM versions). For all other phones you can use the regular irda to communicate. See gnokii-IrDA-Linux and gnokii-ir-howto from Docs/ subdir for more defaules.«
( article.gmane.org/gmane.linux.drivers.gnokii/3325 ). Gnokii erzeugt, wenn man den (korrekten) Treiber 6510 und (ebenfalls korrekt) IrDA verwendet, die folgende Fehlermeldung: »Sorry, this function is known to break your phone (Nokia phones series 40 v1). Refusing to do it. You may try to use AT driver.«. Es scheint dass hier Funktionen vorsichtshalber gesperrt wurden und bisher (seit 2005) nicht wieder freigegeben wurden ( savannah.nongnu.org/bugs/?func=detailitem&item_id=14464 usw.). Man sollte besser eine andere Software versuchen.

gammu und wammu: gammu basiert auf gnokii, könnte also das fortgeschrittenere Programm sein;
www.pro-linux.de/berichte/mobiltelefone.html bestätigt dass gammu das umfangreichste erhältliche Programm zu Verwaltung von Mobiltelefonen ist. libgammu0 und gammu installieren und wammu. Konfigurationsdatei ~/.gammu anlegen:

  1. [gammu]
  2. port = /dev/ircomm0
  3. connection = irda

Nach der gammu Phone Database unterstützt gammu für das Nokia 6610i folgende Features über IrDA: Telefon-Informationen, Senden und Speichern von SMS, einfaches Telefonbuch, erweitertes Telefonbuch, Dateisystem-Bearbeitung ( cihar.com/gammu/phonedb/nokia/152/ ). Das stimmt. Erstellen von Todo- und Kalender-Einträgen funktioniert z.B. (noch) nicht. (Einmal trat ein Totalabsturz auf beim (erfolgreichen) Sender einer SMS (an sich selbst).) Man beachte dass der Ablageort »SM« (SIM-Karte) für Telefonbucheinträge nur einfache Telefonbuch-Einträge unterstützt, der Ablageort »ME« (Handyspeicher) jedoch auch erweiterte. Außerdem funktioniert: Anzeigen und Bearbeiten von Anruflisten; Abrufen von Kalendereinträgen und Aufgaben; Löschen von Kalendereinträgen und Aufgaben. Was nicht funktioniert ist also nur: Erstellen und Bearbeiten von Kalendereinträgen und Aufgaben; Logos verwalten; Klingeltöne verwalten; Anrufe machen; Löschen von SMS am Speicherort »ME« (Handyspeicher).

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Wie verwende ich IrDA auf einem IBM T23 unter Debian Linux?

May 5th, 2008 by matthias

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Wie kann ich unter Linux eine wichtige Datei (z.B. einen Key) auf dem Mobiltelefon Nokia 6610i sichern?

May 4th, 2008 by matthias

  1. > gammu –addfolder "c:/1." Backups
  2. > ID of new folder is "c:/116"
  3. > gammu –addfile "c:/116" Key.PrivateKey.key
  4. > Writing: 100 Prozent
  5. > ID of new file is "c:/117"
  6. > gammu –getfiles "c:/117"

Achtung: »gammu –getfiles« speichert die Datei im aktuellen Verzeichnis mit ihrem originalen Namen, dabei wird eine ggf. existierende gleichnamige Datei überschrieben! Die Dateien sind nicht vom Menü des Mobiltelefons aus zugreifbar, nicht einmal ihre Existenz ist dort sichtbar. Denn sie wurden in einem selbst erstellten Ordner angelegt, nicht im Galerie-Ordner o.ä.. Zugriff ist somit nur auf Dateisystemebene über einen Computer möglich.

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Wie kann ich auf das Dateisystem eines Nokia 6610i von meinem Linux-Computer über IrDA zugreifen?

May 4th, 2008 by matthias

»gammu –getfilesystem« usw. (nicht über wammu möglich).
Achtung: es kann stets nur ein Programm gleichzeitig zum Handy verbunden sein; wenn man z.B. gleichzeitig noch mit wammu verbunden ist erscheint bei obigem Befehl: »Funktion wird nicht vom Telefon unterstützt.«.

Um alle Bilder vom Telefon auf den eigenen Rechner zu verschieben verwende man: Ausgabe von
»gammu –getfilesystem« zu einem Skript mit »gammu –getfiles« editieren bei dem pro Befehl nicht mehr als
40 Parameter angegeben werden. Danach dasselbe mit »gammu –deletefiles«. Auch MMS-Dateien dürfen ohne weiteres gelöscht werden.

Besser: SnoFS, basiert auf gammu und ermöglicht Mounten.

Alternative: Man verwende das Debian-Paket p3nfs. Doku siehe www.koeniglich.de/p3nfs.html .

  1. mkdir /media/nokia6610i;
  2. # um zu mounten:
  3. p3nfsd -v -series60 -tty /dev/ircomm0 -dir /media/nokia6610i;
  4. # auch möglich:
  5. p3nfsd -v -series60 -tty /dev/.static/dev/ircomm0 -dir /media/nokia6610i;
  6. # um zu umounten:
  7. ls /media/nokia6610i/exit;

Funktioniert bisher nicht: Ein-/Ausgabefehler beim Listen von Verzeichnissen.

Weitere Alternative: bezogen auf das Nokia 6610i: »By the way, downloading files from the phone via OBEX using kioslaves works without problems.« ( blog.gmane.org/gmane.linux.drivers.gnokii ).

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Wie kann ich es beheben wenn das Objektiv der Casio Exilim EX-S500 »hängt«, d.h. nicht mehr einfährt?

May 4th, 2008 by matthias

Siehe www.stevesforums.com/forums/view_topic.php?id=57969&forum_id=14 . Ein Trick der in einem
Fall funktionierte: den untersten Objektivring in eine Richtung zu drehen versuchen und gleichzeitig die Kamera einschalten.

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Wie kann ich das Problem beheben dass nach einem Suspend-to-RAM/Resume-Zyklus mit APM auf einem IBM Thinkpad T23 der Font auf der Konsole nur aus Kästen besteht?

May 4th, 2008 by matthias

»sudo /etc/init.d/console-setup restart« auf der Konsole ausführen, oder ein einfaches
»/etc/init.d/console-setup restart«, wodurch jedoch das Speichern der Keymap nicht funktioniert. Evtl. kann man diese Befehle auch über /etc/apm/scripts.d/ automatisieren.

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