How do I perform a copy over ssh with packing and unpacking on the fly?
May 28th, 2008 by daniel
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ssh -T {user}@{host} tar -c {source_directory} | tar -C {target_directory} -xpv
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May 28th, 2008 by daniel
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May 26th, 2008 by matthias
Adresse der CGI-Shell auf dem Server: www.example.com/somedir/cgi-shell-server.pl Lokal muss man sich den entsprechenden Client installieren, dazu verwende man das Paket binaervarianz.de/projekte/programmieren/cgi-shell/cgi-shell-0.17a-de.tar.gz . Neuere Versionen lassen sich auf Shared Hosting Webservern normalerweise nicht verwenden, da keine eigenen Client-Server-Anwendungen (mit eigenen Ports) zugelassen sind.
Zur Installation ist das Perl-Modul TermReadKey-2.2.1 notwendig. Download unter search.cpan.org/~jstowe/TermReadKey/ . Compilieren und installieren nach beiliegendem README. Die Passwortsicherung geschieht mit einer .htaccess-Datei im Verzeichnis von cgi-shell-server.pl. Diese kann von cgi-shell selbst generiert werden, siehe dazu die Optionen.
Kennt man den notwendigen Login nicht, so benenne man die .htaccess-Datei um und lasse von cgi-shell eine neue generieren mit wählbarem Benutzernamen und Passwort durch:
cgi-shell -c <your-url-to-cgi-shell>
Danach die beiden lokal erzeugten Dateien .htaccess und .htusers hochladen in das Verzeichnis, in dem auch cgi-shell-server.pl liegt.
Ein Fehler in der verwendeten Version cgi-shell 1.17a ist, dass $HOME nicht gesetzt ist und damit das Startverzeichnis “~” nicht ausgewertet werden kann. Auch Wechseln in ein beliebiges Verzeichnis außer / ist dann nicht möglich. Umgehung:
cd /; cd /path-to-web-root/;
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May 26th, 2008 by matthias
How to reproduce this error: Use phpgroupware 0.9.16.000, her with PHP 4.2.3; register_globals = on for all apps except notes, projects, qmailldap, stocks, todo.
Language: German and Show number of current users: YesHere are the error messages that are generated:
Warning: fopen("/tmp/sess_66bb6b04ba1ddd84eec30c9665360181", "r") - Permission denied in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 208
Warning: fread(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 209
Warning: fclose(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 210
Warning: fopen("/tmp/sess_e46ac33657b1d69993c7fc104a9cf71a", "r") - Permission denied in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 208
Warning: fread(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 209
Warning: fclose(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 2101.
Install phpGroupWare correctly, including the apps
And now, something about the same error when installing.
Problematisch ist: in der Konfiguration von PHP4 (php.ini an unbekanntem Ort) steht session.save_path = /tmp . Das gilt für alle User. Der Webserver läuft aus der Sicht jedes Users unter seinem eigenen Benutzernamen, etwa p3002017. Es ist nun möglich, dass phpGroupWare-Installationen verschiedener Benutzer in /tmp Session-Dateien mit gleichem Namen anlegen, also einander überschreiben. Sie beginnen mit sess_ und haben danach eine lange hexadezimale Zeichenkette. Wenn dies ein Hashwert ist, könnte es das Überschreiben erklären. Somit werden Session-Dateien also ungültig. Erkennbar ist das daran, dass sie für den eigenen Benutzer nicht mehr lesbar ist und phpGroupWare etwa folgende Meldungen ausgibt:
Warning: fopen("/tmp/sess_dc4886a4eec5f", "r") - Permission denied
in /somepath/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php
on line 208
Diese Problemanalyse wird dadurch bestätigt, dass die Fehlermeldungen in phpGroupWare verschwinden, wenn man einen neuen Benutzer anlegt und sich als solcher einloggt: klar, denn es wurden neue Session-Dateien angelegt statt dass alte gesucht wurden, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass die neuen Dateien bereits von anderen phpGroupWare-Installationen überschrieben wurden. Das Prefix sess_ wird von phpGroupWare generiert, so dass nur phpGroupWare-Installationen miteinander im Konflikt stehen. Das Problem tritt selten auf, wenn die Server wenig genutzt werden, z.B. nachts. Es ist möglich, dieses Problem durch eine eigene php.ini zu beheben. Man lege sie ins Webserver-Rootverzeichnis der Domain oder Subdomain. Sie enthalte den vollständigen Pfad zum persönlichen tmp-Verzeichnis (mit entspr. Zugriffsrechten). Beispielinhalt:
session.save_path = /somepath/mytmpdir
Das Problem wird nicht gelöst, indem man Einstellungen in »Admin :: Site configuration :: Use cookies to pass sessionid:« und »Admin :: Site configuration :: check ip address of all sessions:« macht.
Eine weitere Möglichkeit sind evtl. Einstellungen in der .htaccess wie beschrieben in phpGroupware Mailingliste, 2003-09, Nachricht 241.
Dort steht auch ein möglicher Grund des Folgeproblems »Your session could not be verified.«: Cookies werden neben phpGroupWare noch von sitemgr verwaltet und abgelegt in /tmp wie bisher. Das muss noch umgestellt werden.
Tatsächlich wird auch nach Umstellung des /tmp-Verzeichnisses sowohl dort als auch am neuen Ort eine sess_-Datei zur aktuellen Session angelegt. Die session-ID der aktuellen Session kann man im Source-Code der HTML-Seite nach dem Einloggen nachlesen.
Aber: das Problem mit nicht lesbaren sess_*-Dateien tritt nur auf (dann aber für alle Benutzer) wenn man als Admin die Default-Preferences (oder einen bestimmten Teil davon) ändert. Und zwar tritt es dann unabhängig von der Serverbenutzung auf. Bisher hilft dann nur, im Setup-Bereich alle Benutzer zu löschen und einen neuen Admin-Benutzer anzulegen. Löschen der Cookies hilft nur, um zum Login-Screen zu gelangen wenn man nur den Domain-Namen eingibt.
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May 26th, 2008 by matthias
Dies ist z.B. praktisch, um auf effiziente Art einen Upload seiner persönlichen Homepage durchzuführen (wenn diese auch statischen HTML-Inhalten besteht die man lokal editiert).
Lösung: man verwendet das folgende Kommando:
find . -newer .lastupload \ -path './path-to-local-website-copy/*' | \ xargs -i \ ncftpput -u username -p password -R example.com \ /path-on-ftp-server {} \ && touch .lastupload
Dabei bedeuten:
-path './path-to-local-website-copy/*': Pfade, in dem die Dateien auf dem lokalen System liegen dürfen.-newer .lastupload .lastupload ist der Name einer Datei, deren Modifikationszeit die Zeit des letzten Uploads ist. Alle neueren Dateien sind also jetzt upzuloaden.Um nur einige wenige Dateien per Hand hochzuladen (wobei lokalen Dateien / Verzeichnisse ohne Wildcards angegeben werden können):
ncftpput -u username -p password -R example.com \ /path-on-ftp-server localfiles-1* localfiles-2*
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May 26th, 2008 by matthias
Symptome: Wenn man versuche, in Netscape eine mit wwwoffle gespeicherte Seite aufzurufen, die ein cgi-Script mit Parametern ist, während man offline ist, so sagt wwwoffle, dass diese Seite zum Download vorgemerkt sei (obwohl das Anzeigen dieser Seiten mit konqueror möglich ist). Dies ist ebenfalls der Fall, wenn in der gewählten Seite eine zu ladende Referenz mit Parametern vorkommt (z.B. zu AudioMedien). Anschließend kann in Netscape keine einzige Seite mehr eingeladen werden, weder aus dem Internet noch vom lokalen System. Der Neustart von Netscape ist unmöglich: es wird keine Fehlermeldung angezeigt, es erscheint kein Fenster.
Workaround: nach dem Neustart von X kann Netscape zumindest wieder gestartet werden. Eine vollständige Problemlösung steht noch aus.
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May 8th, 2008 by matthias
Die grundsätzliche Anleitung steht in openvpn.net/howto.html . Hier eine Anleitung für eine komfortable, stabile Konfiguration:
ausführen.
(in notepad Probleme mit Zeilenendezeichen!)
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May 8th, 2008 by matthias
Man verwende das Linux-Programm rdesktop und das GNOME-Frontend grdesktop (unterstützt nativ das RDP-Protokoll der Windows XP Remoteunterstützung). Einrichtung:
Als Protokoll zur Kommunikation mit Windows XP Rechnern muss RDP RDP V5 verwendet werden; das geschieht durch o.a. Kommando standardmäßig. Ein optimiertes Kommando mit Kompression, Bitmap-Caching, Redirection des Server-Sounds und einer Größe die genau in den KDE-Desktop passt ist etwa folgendes. (Achtung: es sollte mind. 300-400 kbps Upload-Bandbreite zur Verfügung stehen damit Sound-Redirection flüssig funktioniert.)
Zumindest manche Video-Anzeigebereiche überlasten dabei die Verbindung so dass kein sinnvolles Arbeiten mehr möglich ist. Dann hilft ggf. »-a 8« (Einstellung von 256 Farben) denn dabei wird Video überhaupt nicht mehr
übertragen.
Alternativen sind:
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May 8th, 2008 by matthias
»Generell kann man sagen, das freeNX so etwas ähnliches wie VNC ist, nur um einiges schneller! In etwa so, wie die Remotedesktopverbindung {de} von Windows oder Citrix Presentation Server {de} . Außerdem verursacht FreeNX auf dem Server wesentlich weniger CPU-Last als VNC.« (nach wiki.ubuntuusers.de/FreeNX ). Einen guten Überblick gibt der Artikel www.pro-linux.de/berichte/lt2004-nxartikel.html .
Das Problem ist dass es bisher keinen NX Server für Windows gibt. Denn NX basiert auf dem X Protokoll, das von Windows nicht verwendet wird. Man kann jedoch einen Linux-basierten NX Server als Gateway verwenden: www.nomachine.com/ar/view.php?ar_id=AR02D00349 .
Alternativ kann man versuchen, das Windows-eigene Remote Desktop Protocol (RDP) zu nutzen
(Anwendungen rdesktop, grdesktop, krdc).
Installation und Konfiguration: wird gut beschrieben unter
de.opensuse.org/FreeNX_Server_HOWTO
Download der Software (u.a. als Debian-Pakete) unter:
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May 8th, 2008 by matthias
Optionen erhält man durch zweimaliges Drücken von F8. Für eine DSL 2000 Verbindung (300 kBit/s Upload) ergibt Fullscreen und 256 Farben eine angemessene Geschwindigkeit. Alternativ kann unter Linux auch krdc als Programm mit GUI verwendet werden.
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May 5th, 2008 by matthias
Man verwende nxserver (oder dessen aufgebohrte kommerzielle Variante). Im Gegensatz zu normalem X Forwarding
(EXPORT DISPLAY=…) ist es durch Kompression des X Protokolls wesentlich (!) schneller und damit für normales Arbeiten zu gebrauchen.
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