April 7th, 2008 by matthias
Alle kleinen Pixmaps für Popup-Menüs befinden sich in /usr/X11R6/include/X11/pixmaps und haben das Format 16×16. Alle großen Icons für Symbole auf dem Desktop befinden sich in /usr/X11R6/include/X11/icons und haben das Format 32×32.
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April 7th, 2008 by matthias
Symptome: der Druckauftrag verschwindet in weniger als 1s nach Erstellung verschwindet (nachprüfen mit: lpr -Praw /etc/hosts; lpq -Praw; sleep 1; lpq -Praw) und die einzige Fehlermeldung ist in /var/log/warn “lpd[
]: lp: job could not be printed”.
Abhilfe: die Neuinstallation des Paketes lprold (gehört zum BSD-SpoolingSystem).
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April 7th, 2008 by matthias
Bisher erreichte maximale Leistung: 800×600 bei 8bpp. Weder XF86 4.0 noch XF96 3.x unterstützen die Karte Oak 087X, sie wird als »Generic VGA Device« betrieben. Das funktioniert nur bei XF86 3.x im Modus 800×600 bei 8bpp, XF86 4.x versteht nicht, dass die Karte mehr als 64kB VideoRAM hat. Umstellen von XF86 4.0 (nach Neuinstallation SuSE 7.2) auf XF86 3.3: man installiere mit YaST1 (Befehl »YaST«) das Paket xsvga, Serie xserv. Dann ruft man »switch2xf86-3x« und »SaX« auf (SaX2 dagegen ist für XF86 4.0!), der die nach einer mit »yes« zu beantwortenden Frage das System auf XF86 3.x umstellt. Anschließend konfiguriert den Rest man wie gewohnt mit xf86config (nicht mit SaX, damit ist nichts vernünftiges zu machen). Zum Schluss muss die Datei /etc/XF86Config (nicht /etc/X11/XF86Config, die war für XF86 4.0) per Hand in der Section »Screen« mit »Driver svga« editiert werden: In SubSection Display, Depth 8 müssen die Modes mit in Reihenfolge “800×600″ “640×480″ sein. Bei anderer Reihenfolge entsteht ein virtueller Desktop 800×600 für eine Auflösung von 640×480. So stimmt die Konfiguration.
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April 7th, 2008 by matthias
Wenn auf der 4. Konsole (Alt+F4 tippen) stets die Fehlermeldung »killed process 133 (Out of memory)« wiederholt wird, so liegt das daran, dass 32 MB RAM für die Installation mit YaST2 auch im Textmodus nicht ausreichen. Probieren, mit YaST1 zu installieren (dazu booten von der 2. CD).
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April 7th, 2008 by matthias
Geeignete Pakete von SuSE 8.0:
- docbook-xml-website
- docbook-xml-stylesheets
- libxml2
- ltxml
- mozilla-xmlterm
- perl-libxml-perl
- perl-XML-*
- saxon
- libxml mit xsltproc
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April 7th, 2008 by matthias
Auf dem Notebook Siemens Nixdorf PCD-5ND war das Problem wahrscheinlich: die Karte verwendete einen I/O-Port, der schon von der seriellen oder parallelen Schnittstelle verwendet wurde. Dadurch wurde verhindert, dass überhaupt etwas zurückgesendet wurde. Lediglich ein auf einem anderen Rechner »wartender« Ping funktioniert etwa für 5 Pakete kurz nach dem Einfügen der MC-11 während des Bootvorgangs. Das Problem wird behoben, indem man im BIOS die serielle und parallele Schnittstelle ausschaltet.
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April 7th, 2008 by matthias
Situation: Gegeben ist ein DSL-Router mit fli4l-2.1.5 und drei ISA-Netzwerkkarten. Eine Karte ist mit dem DSL-Modem verbunden, eine mit einem kabelgebundenen Netzwerk und eine mit einem Wireless LAN. Letztere ist eine ELSA AirLancer ISA-11, d.h. eine MC-11 in einem mitgelieferten originalen ISA-Adapter.
Problem: Mit eingebundener WLAN-Karte beträgt die Downloadgeschwindigkeit im kabelgebundenen Netzwerk und im WLAN mit wget nur 20KB/s, nach einem “/usr/sbin/cardctl eject 0″ im kabelgebundenen Netzwerk jedoch 90 KB/s. An den Status-LEDs der Ethernet-Netzwerkkarte kann man beobachten, dass der Datentransfer etwa für die Hälfte der Zeit unterbrochen ist. Ähnliches gilt für die Status-LEDs der WLAN-Karte.
Woran es nicht liegt:
- Dies gilt sowohl wenn im BIOS die Interruptvergabe auf Auto oder auf Manual eingestellt wurde.
- Versuche, im BIOS alle IRQs auf ISA/PnP zu stellen außer denen, die für die anderen beiden Netzwerkkarten gebraucht werden (d.i. IRQ 3 und 5).
- Vermutung: der Treiber der WLAN-Karte erzeugt soviel Systemlast, dass der Prozessor gleichzeitig nur noch 20KB/s Datentransfer durch Routing bewältigen kann. Diese Systemlast wird nicht unbedingt in normalen Auslastungsanzeigen wie top angezeigt. Dort ist mit »System« nämlich nur die CPU-Last von systemnahen Prozessen gemeint, nicht jedoch die vom Kernel selbst. Mit der Interruptvergabe kann es eigentlich nichts zu tun haben, denn an den Interrupts der ISA-Karte ändert sich nichts wenn eine PCMCIA-Karte eingefügt wird. Es ist außerdem bekannt, dass für das Routing mindestens ein Pentium-I-Rechner benötigt wird. Viel Spielraum wird also nicht bleiben. Wenn es an Systemlast liegt, dann unabhängig davon ob die WLAN-Karte sendet oder nicht, denn bereits beim Einschieben in den DSL-Router besteht ja dieses Problem. Mit cat /proc/interrupts auf dem DSL-Router zeigt sich, dass das Modul orinoco_cs jede Sekunde etwas 20 Interrupts auslöst. Natürlich nur, wenn die Karte eingefügt ist. Das weist darauf hin, dass tatsächlich CPU-Last das Problem ist. Dem widerspricht, dass bei einer Analyse von cat /proc/uptime fast die gesamte CPU-Zeit für die idle task verwendet wird, selbst während eines Downloads mit der WLAN-Karte. Vgl. auch cat /proc/stat. Die 20 Interrupts der WLAN-Karte in jeder Sekunde sind also unproblematisch.
- Vermutung: Die 20 Interrupts der WLAN-Karte in jeder Sekunde bedeuten eine Auslastung des ISA-Bus, nicht der CPU.
- Es kann nicht an BIOS-Einstellungen liegen, da es mit den aktuellen EInstellungen möglich war.
- Versuche, eine Ethernet-PCMCIA-Karte im DSL-Router einzurichten. Wenn die Geschwindigkeit normal ist, liegt es nicht am PCMCIA-Controller sondern am Treiber der WLAN-Karte oder an der Betriebsart der WLAN-Karte (Buslast durch zu viele Interrupts o.ä.).
- Versuche, die PCI-11 in Joachims Rechner einzurichten. Wenn die Geschwindigkeit hier schnell ist, liegt es vermutlich an Buslast auf dem ISA-Bus.
- Erprobe die Übertragungsrate in einem Modus, in dem die MC-11 eingefügt ist aber keine Interrupts ausgelöst werden.
- Gibt es weitere relevante BIOS-Einstellungen?
- Hilft es, PCI-Ethernet-Karten statt ISA-Ethernet-Karten zu verwenden? Wenn das Problem an einer Überlastung des ISA-Bus liegt, könnte das die beste Lösung sein. Denn dann ist der PCMCIA-Controller die einzige ISA-Karte!
Woran es vermutlich liegt:
Überlastung des ISA-Busses durch drei ISA-Netzwerkkarten. Vielleicht würde das Problem behoben, wenn nur die AirLancer ISA-11 eine ISA-Netzwerkkarte ist, die anderen beiden jedoch PCI-Netzwerkkarten.
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April 7th, 2008 by matthias
Es ist nicht möglich, den PCI-zu-PCMCIA-Adapter dieser Karte in PCs mit PCI-Bus Version kleiner 2.2 zu verwenden: Auf www.forum.netzwerkrouter.de/phpBB/viewtopic.php3?topic=6806&forum=6&1 steht, dass der PCI-Adapter der AirLancer PCI-11 voraussetzt, dass der Host einen PCI-Bus ab Version 2.2 hat. Beobachtete Fehler bei zu alter Version des PCI-Busses: der Bootvorgang hängt, noch bevor versucht wurde, Treiber für die MC-11 Karte zu laden (etwa bei: »Calibrating delay loop …«). Dieser Fehler tritt nicht bei allen Bootvorgängen auf, sondern unvorhersehbar. Es könnte konkret an IRQ-Scans liegen.
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April 7th, 2008 by matthias
Man stecke die Karte in den PCMCIA-Schacht. Dabei sollten zwei Pieptöne und / oder Aktionen der Status-LEDs wahrzunehmen sein, ansonsten wiederhole man diesen Schritt einfach. Es scheint, als ob er nur jedes zweite mal gelingen würde. Dann rufe man auf:
Hier sollte nun eine Zeile erscheinen, die mit dem Namen einer Netzwerkschnittstelle beginnt, etwa eth0. Damit sollte der eigene Host über diese Netzwerkschnittstelle erreichbar sein:
Achtung: die lokale Schleife mittels localhost funktioniert auch ohne jede Netzwerkkarte und Netzwerkschnittstelle:
Eine weitere Bestätigung für die erfogreiche Installation ist, wenn im Listing von lsmod die Module orinoco_cs, orinoco und hermes auftauchen. Nach dem »Linux Wireless LAN Howto« (www.hpl.hp.com/personal/Jean_Tourrilhes/Linux/Wireless.htmlRelevantes) Kapitel 2.2-2.3 ist orinoco_cs der neuere und bessere Treiber für ELSA AirLancer MC-11.
ELSA selbst hat ebenfalls eine Anleitung zur Installation unter Linux geschrieben, enthalten auf der beiliegenden Treiber-CD unter /document/deutsch/man_air.pdf. Die ebenfalls mitgelieferte Konfigurationsdatei /driver/LINUX/AirLancer.conf nennt wavelan2_cs als Treiber. Das ist nach dem »Linux Wirless LAN Howto« jedoch wohl eine Abart des alten Treibers. Er ist bei neueren Linux-Installationen nicht enthalten, weshalb das von ELSA angegebene Verfahren nicht mehr funktioniert.
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April 7th, 2008 by matthias
An ungültigen Angaben von Dateinamen in den Konfigurationsdateien. Man lösche deshalb alle Angaben von Dateinamen in den Dateien ~/.kde/share/config/kate* und die Datei ~/.kde/share/config/katesessionrc.
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