May 25th, 2008 by matthias
- Nachprüfen: ist die Maus am PS/2-Anschluss angeschlossen?
- Das richtige Device für PS/2-Mäuse ist /dev/psaux. Das lässt sich leicht nachprüfen:
cat /dev/psaux ausführen und die Maus bewegen, es sollten dann Zeichen auf dem Bildschirm ausgegeben werden.
- In /etc/X11/XF86Config-4 dieses Device unter »Section “InputDevice”« zur Maus eintragen.
- startx sollte jetzt funktionieren statt mit einer Fehlermeldung wie »
Could not initialize Core Pointer« abzubrechen.
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May 10th, 2008 by matthias
Die korrekte Konfiguration in /etc/network/interfaces ist:
-
iface wlan_test_dhcp inet dhcp
-
hostname matthias
-
wireless_essid Ansorg_WLAN
-
wireless_nick MATTHIAS
-
wireless_mode Managed
-
wireless_key off
-
iface wlan_test_static inet static
-
address 192.168.178.20
-
netmask 255.255.255.0
-
gateway 192.168.178.1
-
dns-nameservers 192.168.178.1
-
hostname matthias
-
wireless_essid Ansorg_WLAN
-
wireless_nick MATTHIAS
-
wireless_mode Managed
-
wireless_key off
Diese Kondigurationen berücksichtigen die Besonderheiten der Elsa AirLancer MC-11 wie dokumentiert in osdir.com/ml/freifunk.wlanware/2004-12/msg00060.html . (Nämlich dass bei der AirLancer MC-11 im Mode »managed« kein Kanal gesetzt werden kann, was aber auch nicht notwendig ist um eine lauffähige Konfiguration zu erhalten.)
Und die richtigen Befehle zum Verbinden, direkt nach dem Einstecken der Karte, als root:
-
ifup eth1=wlan_salzburg_test_dhcp
bzw.
-
ifup eth1=wlan_salzburg_test_static
Beide Befehle funktionierten auf einem Computer mit Ubuntu 7.10, und auf einem anderen mit Ubuntu 7.10 nicht. Dabei wird der Computer als WLAN-Gerät korrekt angemeldet (erscheint hier als aktiv in der Liste der WLAN-Geräte in einem Fritz!Box-Router), erhält aber bei Konfiguration per DHCP keine IP-Adresse zugewiesen (»No DHCPOFFERS received.«), und bei statischer Konfiguration ist ping ebenfalls nicht möglich.
Eine Fehlermeldung bei »ifdown eth1« ist aber normal und tritt auch bei anderen WLAN-Karten auf:
Error for wireless request "Set Mode" (8B06) :
SET failed on device eth1 ; Operation not supported.
Der Unterschied zwischen den Rechnern liegt also anscheinend nicht an einer einseitig falschen Konfiguration von DHCP. Evtl. falscher DHCP-Client oder Problem mit resolv.conf?
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May 10th, 2008 by matthias
Man gebe als Bootoptionen (unter F6) ein: »apm=on acpi=off«. Ansonsten bleibt die Installation nach den ersten Sekunden hängen.
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May 10th, 2008 by matthias
Am Beispiel von vmware-player unter Ubuntu Linux 7.04: vorgehen nach ubuntuforums.org/archive/index.php/t-425313.html , Kommentar von 2007-10-01, 03:34 PM .
Also in /var/lib/dpkg/info/vmware-player.prerm zu Anfang “exit 0″ einfügen, dann ausführen:
-
sudo apt-get remove –purge vmware-player
dpkg -r –force-all ist keine Alternative und behebt das Problem nicht.
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May 10th, 2008 by matthias
- In /etc/apt/sources.list die gewünschte Distribution einstellen (feisty, gutsy, hardy, intrepid).
-
-
-
apt-get upgrade (alternativ: apt-get dist-upgrade)
Offizielle Anleitungen gibt es unter wiki.ubuntuusers.de/Upgrade
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May 10th, 2008 by matthias
Die offizielle Liste ist wiki.ubuntu.com/DevelopmentCodeNames
Danach gilt:
Ubuntu 4.10 — Warty Warthog
Ubuntu 5.04 — Hoary Hedgehog
Ubuntu 5.10 — Breezy Badger
Ubuntu 6.06 — Dapper Drake
Ubuntu 6.10 — Edgy Eft
Ubuntu 7.04 — Feisty Fawn
Ubuntu 7.10 — Gutsy Gibbon
Ubuntu 8.04 — Hardy Heron
Ubuntu 8.10 — Intrepid Ibex
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May 8th, 2008 by matthias
Hier: für den Fall dass Ubuntu Linux zuerst und Windows danach installiert werden soll. Das ist möglich, es kann jedoch sein dass dadurch der Linux Bootloader überschrieben wird und wiederhergestellt werden muss. Dazu gehe man vor nach:
www.cyberciti.biz/tips/restore-debian-linux-grub-boot-loader.html (für Debian)
www.cyberciti.biz/tips/howto-fix-dual-boot-windows-vista-linux.html (für Fedora)
www.geocities.com/epark/linux/grub-w2k-HOWTO.html
Siehe auch:
help.ubuntu.com/community/WindowsDualBoot
www.matthewjmiller.net/howtos/dual-boot-linux-and-windows/ (gutes HowTo!)
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May 8th, 2008 by matthias
- Die folgenden Dateien herunterladen:
ppa.launchpad.net/cschieli/ubuntu/pool/multiverse/v/vmware-player/vmware-player-kernel-modules-2.6.22-14_2.0.2-1~ppa5_i386.deb
ppa.launchpad.net/cschieli/ubuntu/pool/multiverse/v/vmware-player/vmware-player-kernel-modules_2.0.2-1~ppa5_i386.deb
ppa.launchpad.net/cschieli/ubuntu/pool/multiverse/v/vmware-player/vmware-player_2.0.2-1~ppa5_i386.deb
Diskussion: nach forum.ubuntuusers.de/topic/123117/ sollte es reichen, in /etc/apt/sources.list einzufügen:
Leider funktioniert dieses Repository nicht korrekt, aber man kann die benötigten Dateien selbst herunterladen aus dem Repository von ppa.launchpad.net/cschieli/ubuntu/pool/multiverse/v/vmware-player/ .
- Die drei heruntergeladenen Pakete installieren mit dpkg -i (vom kleinsten zum größten …).
- Nach Installation (inkl. Konfiguration des Pakets vmware-player) tritt beim Starten von vmplayer folgender Fehler auf: »VMware Player is installed, but it has not been (correctly) configured for the running kernel. To (re-)configure it, invoke the following command: /usr/bin/vmware-config.pl.« Das Paket ist jedoch korrekt konfiguriert, und erneute Konfiguration (»dpkg-reconfigure vmware-player«) behebt den Fehler nicht. Derselbe Fehler tritt auf wenn man VMware Player als offizielles RPM-Paket herunterlädt (Version 2.0.2, Build 59825) und mit alien in ein Debian-Paket umwandelt. Lösung:
-
rm /etc/vmware/not_configured
Diskussion: www.thejackol.com/2007/05/24/run-an-existing-windows-installation-on-ubuntu/ Diese Datei wird offensichtlich immer erzeugt wenn ein /etc/init.d/vmware start fehlschlägt.
- Es kann (später) auch ein ähnlicher Fehler auftreten bei Verwendung von apt-get oder synaptic o.ä. zur Installation neuer Pakete. Dieser führt jeweils zur automatischen Neukonfiguration. Die komplette Ausgabe ist dabei:
Richte vmware-player ein (1:2.0.2-1~ppa5) ...
Now configuring VMware Player. (This may take some time...)
Configuring a bridged network for vmnet0.
Configuring a NAT network for vmnet8.
Probing for an unused private subnet (this can take some time)...
The subnet 172.16.201.0/255.255.255.0 appears to be unused.
The file /etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.conf that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
The file /etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.leases that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
The file /etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.leases~ that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
The file /etc/vmware/vmnet8/nat/nat.conf that this program was about to install
already exists. Overwrite? [yes]
Configuring a host-only network for vmnet1.
Probing for an unused private subnet (this can take some time)...
The subnet 172.16.74.0/255.255.255.0 appears to be unused.
The file /etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.conf that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
The file /etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.leases that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
The file /etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.leases~ that this program was about to
install already exists. Overwrite? [yes]
Starting VMware services:
Virtual machine monitor done
Virtual ethernet done
Bridged networking on /dev/vmnet0 failed
Host network detection done
Host-only networking on /dev/vmnet1 (background) done
DHCP server on /dev/vmnet1 done
Host-only networking on /dev/vmnet8 (background) done
DHCP server on /dev/vmnet8 done
NAT service on /dev/vmnet8 failed
invoke-rc.d: initscript vmware-player, action "start" failed.
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von vmware-player (--configure):
Unterprozess post-installation script gab den Fehlerwert 1 zurück
Offensichtlich hat vmware-player noch nicht den Zustand »korrekt konfiguriert«. Das Problem tritt auch mit einer ganz »frischen« Konfiguration von vmware-player auf:
-
mv /etc/vmware /etc/vmware.old;
-
mkdir /etc/vmware;
-
touch /etc/vmware/locations;
-
dpkg –configure vmware-player
Mit /usr/bin/vmware-config.pl (in der Fehlermeldung angegeben zum Rekonfiguriern von vmware-player) ist vermutlich /usr/bin/vmware-config-network.pl gemeint, denn etwas anderes gibt es nicht. Führt man es einmal direkt aus so schlägt danach bei »/etc/init.d/vmware start« nur noch »Virtual ethernet« fehl (später aber mit der gleichen Konfiguration fast alles …).
Interessanterweise unterscheiden sich /etc/init.d/vmware und /etc/init.d/vmware-player kaum, nur dass bei letzterem einiges auskommentiert wurde.
»dpkg –control vmware-player_2.0.2-1~ppa5_i386.deb« extrahiert u.a. das postinst-Script, d.h. das Script das bei »dpkg –configure« ausgeführt wird. Dieses postinst-Script führt lediglich aus:
-
echo "Now configuring $PRODUCT. (This may take some time…) "
-
cp -f /usr/lib/vmware-player/share/locations.dist /etc/vmware/locations
-
/usr/bin/vmware-config-network.pl
Lösung: man suche in /var/lib/dpkg/status die folgenden Zeilen:
Package: vmware-player
Status: install ok half-configured
und ändere sie in:
Package: vmware-player
Status: install ok installed
Das macht natürlich nur Sinn wenn man funktionierende Konfigurationsdateien in /etc/vmware/ hat.
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May 7th, 2008 by matthias
Der Fehler tritt manchmal beim Resizing des Fensters auf (jedoch nie beim Maximieren, d.h. bei Vollbild-Anzeige). Auch beim Drag&Drop von Dateien hierhin kann der Fehler auftreten, da dies aufgrund irgendeines Fehlers manchmal ein Resizing des Fensters auslöst. Dies kann vermieden werden wenn man die normale Bildschirmauflösung (also im nichtmaximierten Zustand des VMware-Fensters) auf 800×600 stellt. Denn eine Vergrößerung bei Drag&Drop führt noch zu keinem Absturz. Weil die nächste Vergörßerung aber zu einem Absturz führen würde, stelle man die Auflösung zurück auf 800×600. Jedoch nicht durch Resizing des Fensters sondern über die Display-Eigenschaften, um nicht bereits so einen Absturz zu verursachen.
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May 7th, 2008 by matthias
Problem: während dpkg das Paket konfiguriert beschwert sich das Paket zuerst einmal wenn einige Konfigurationsdateien schon existieren und fragt ob sie überschrieben werden sollen. Das betrifft:
/etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.conf
/etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.leases
/etc/vmware/vmnet8/dhcpd/dhcpd.leases~
/etc/vmware/vmnet8/nat/nat.conf
/etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.conf
/etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.leases
/etc/vmware/vmnet1/dhcpd/dhcpd.leases~
Im Anschluss an die automatische Konfiguration wird versucht, die VMware services zu starten, jedoch mit folgendem Ergebnis:
Starting VMware services:
Virtual machine monitor done
Virtual ethernet done
Bridged networking on /dev/vmnet0 failed
Host-only networking on /dev/vmnet1 (background) done
Host-only networking on /dev/vmnet8 (background) done
NAT service on /dev/vmnet8 failed
invoke-rc.d: initscript vmware-player, action "start" failed.
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von vmware-player (--configure):
Unterprozess post-installation script gab den Fehlerwert 1 zurück
Der fehlerhafte Vorgang kann außerhalb der Installation mit apt-get auch manuell ausgeführt werden durch erneuten Aufruf von:
-
dpkg –configure vmware-player
Dieser Befehl wiederum führt zur Konfiguration der virtuellen Netzwerkschnittstellen wohl aus:
-
/usr/bin/vmware-config-network.pl
Führt man diesen Befehl (vmware-config-network.pl) manuell aus so läuft danach »/etc/init.d/vmware-player start« fehlerlos durch. Mit der so erzeugten Konfiguration würde also auch »dpkg –configure vmware-player« gelingen, denn an »/etc/init.d/vmware-player start« scheiterte dieser Vorgang ja bisher.
Mit der von »dpkg –configure vmware-player« erzeugten Konfiguration jedoch scheitert danach auch der manuelle Aufruf von »/etc/init.d/vmware-player start«. Und das auch wenn man während des Konfigrationsprozesses stets angegeben hat dass die betreffenden Konfigurationsdateien nicht überschrieben werden sollen.
Lösung: Die beiden Fehler beim Starten der VMware Services treten nur auf wenn
»/etc/init.d/vmware-player start« ohne vorherigen »/etc/init.d/vmware-player stop« ausgeführt wird. Also führe man »/etc/init.d/vmware-player stop« vor »dpkg –configure vmware-player« aus. Konfiguriert man über synaptic so kann es sein dass trotzdem noch die bekannte Fehlermeldung »dpkg: Fehler beim Bearbeiten von vmware-player (–configure): Unterprozess post-installation script gab den Fehlerwert
1 zurück« auftritt, vmware-player ist aber korrekt konfiguriert.
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