Nötige Einstellungen um zu geringen oberen Rand beim Drucken auf EPSON EPL-7100 (Laserjet2-Modus) unter Linux zu vermeiden?

September 29th, 2008 by matthias

In Adobe Reader im Druckdialog:

  • »Fit to Printable Area« (hat auch Effekt wenn A4 auf A4 gedruckt wird)
  • »Auto Rotate and Center« (evtl., Effekt nicht sicher)

Und mindestens eine der folgenden Einstellungen (müsste noch genauer untersucht werden, welche nun relevant ist und welche wirkungslos):

  • Postscript Level 2
  • Optimize for Speed
  • Save Printer Memory

Fehler treten sporadisch trotzdem auf.

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Wie richte ich mir eine kostengünstige 0800-Wunschrufnummer ein (Freecall-Vanity-Rufnummer)?

September 28th, 2008 by matthias

Die Nationale Freecall-Rufnummer (in Deutschland 0800-Rufnummer). Notwendig, um national günstig erreichbar zu ein, z.B. auch wenn man privat eine günstig erreichbare, nicht lokal gebundene Alternative zu anderen VoIP-Rufnummern sucht.

Als Provider verwende man die TC30 Telefonservice GmbH (http://www.tc30.de): keine Grund- und Einrichtungskosten, für Anrufer kostenfrei, der Angerufene zahlt (bei Weiterleitung auf eine Festnetz-Rufnummer) 5ct/min für Anrufe aus dem Festnetz und 25ct/min für Anrufe aus dem Mobilfunknetz, zeitvariable Weiterleitung per Web-Frontend konfigurierbar, Mailbox inkl. Zustellung der Nachrichten per E-Mail enthalten.

Um bei längeren Telefonaten die Kosten der 0800-Verbindung zu sparen, sollte man den Anrufer einfach zurückrufen und dabei einen günstigen VoIP-Tarif verwenden, oder auf einer Ortsnetz-Rufnummer zurückrufen lassen.

Verfahren um eine deutsche 0800-Vanity-Rufnummer mit TC30 als Provider zu erhalten (gem. http://www.freie0800nummern.de und Informationen vom Support von TC30):

  1. Vanity-Wunschrufnummer überlegen.
  2. Bei der Bundesnetzagentur anfragen, ob die gewünschte Rufnummer noch frei ist (unter Hotline 01803 686637 oder per E-Mail an nummernverwaltung@bnetza.de).
  3. Unter http://www.bundesnetzagentur.de/enid/Nummernverwaltung/_8___fd.html die gewünschte 0800-Rufnummer bestellen. In ca. einer Woche erhält man einen Zuteilungsbescheid. Kosten: 62,50 EUR einmalig.
  4. Zuteilungsbescheid an TC30 faxen (0800 7978762). Dabei die Zielrufnummer angeben (zu der die 0800-Rufnummer weitergeleitet werden soll). Es gibt hierzu ein aktualisiertes Antragsformular, neuer als das im Download-Bereich von TC30. Man erhält es per E-Mail auf Anforderung. Hier kann man z.B. auch eintragen, dass man die 0800-Rufnummer als Privatperson bestellen will (dazu ist dann noch eine kurze Beschreibung des angebotenen Services nötig). Außerdem müssen Neukunden 250 EUR Kaution hinterlegen.
  5. TC30 meldet sich telefonisch. Vermutlich wird nun noch das Online Control System freigeschaltet (Beschreibung und Test-Account siehe http://servicenummer4you.de/call-statistik-tool.php; ermöglicht u.a. Routing und Mailbox-Verwaltung, individuelle Ansagen und Audiotex). Das Online Control System ist kostenfrei (http://www.tc30.de/pdf/bestell_0800.pdf). Es wird beschrieben in http://tc30.de/ocs-faq.html. Der Online Routing Manager dagegen ist ein anderes System, beschrieben in http://tc30.de/orm-faq.html. Jedoch ist die Beschreibung vermutlich alt, da es nach Auskunft des Support derzeit nur ein einziges Online-Tool gibt, vollständig kostenfrei.

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Welche grundsätzlichen Möglichkeiten für VoIP-Rufnummern gibt es in Deutschland?

September 28th, 2008 by matthias

Die beste Möglichkeit ist derzeit wohl, Rufnummern mit geografischem Bezug zu verwenden (Ortsnetz-Rufnummern) und diese bei Wohnsitzwechel zu wechseln. Der Nachteil ist der geografische Bezug, der bei Reisetätigkeit usw. nicht gegeben ist. Die anderen gleich aufgelisteteten Möglichkeiten scheiden derzeit (2008-09) alle aus wegen zu hoher Kosten für Anrufer oder Angerufenen, Nicht-Inklusivität in Festnetz-Flatrates, zu hohen Grundkosten oder nur nationaler Erreichbarkeit.

Also: grundsätzliche Möglichkeiten in Deutschland, außer den eben genannten Ortsnetz-Rufnummern, nach Eignung (vgl. auch http://www.voip-nutzen.de/voip-rufnummern.php):

  • Freecall national (in Deutschland 0800-Rufnummer). Die einzige nicht lokal gebundene Telefonnummer, die aus allen Netzen zu attraktiven Preisen erreichbar ist, im Gegensatz zu den meisten der obigen Alternativen. Attraktiv bedeutet: zu den Kosten, die ein Teilnehmer für Ferngespräche ins Festnetz zahlt, oder weniger. Vanity-Rufnummern sind möglich. Allerdings: die deutschen 0800-Rufnummern sind nur aus Deutschland erreichbar, nicht aus dem Ausland (http://servicenummer24.de/blog/0800-rufnummern-im-uberblick.html).
  • Shared Cost Nummerngassen 01801 bis 01805. 01801-Rufnummern werden z.B. von sipgate und dus.net genutzt. Die Kosten betragen für 01801 (aus dem Festnetz) den Ortsnetztarif der deutschen Telekom für den Anrufer, kostenfrei für den Angerufenen. Da dieser Tarif (3,9ct/min, 60/60 Taktung) aber teurer ist als die (für 01801 noch nicht mögliche) Nutzung einer Festnetz-Flatrate oder von Call-by-Call-Anbietervorwahlen, ist diese Vorwahl für den Anrufer trotzdem nicht attraktiv. Die Gesamtkosten von 4ct/min bei einer 01801-Verbindung sind nur unwesentlich geringer als die für eine 0800-Verbindung (5ct/min für den Angerufenen, bei http://www.tc30.de), 0800 ist aber für den Anrufer deutlich attraktiver und »quasi-nutzbar« mit Festnetz-Flatrate. Deshalb wäre 0800 vorzuziehen. Höchstens wäre noch 01802 interessant (6ct/Anruf für den Anrufer, je nach Anbieter 6ct/Anruf für den Angerufenen bei Weiterleitung auf eine Festnetz-Rufnummer, z.B. bei http://www.planet33.com).
  • Nationale Teilnehmerrufnummer (032-Rufnummer, NTR). Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Vorwahl_032_(Deutschland). Oft noch sehr teuer für Anrufer (ab 20ct/min) und deshalb uninteressant; außerdem deshalb, weil Anrufe auf diese Nummern nicht in Festnetz-Flatrate-Tarifen enthalten sind.
  • Nationale Rersönliche Rufnummer (in Deutschland 0700-Rufnummer). Derzeit gibt es lediglich Anbieter mit Grundgebühr (mind. 6 EUR), ausgenommen ein Schnupperangebot von sipnetworks.de im Jahre 2006, bei dem fraglich ist ob es noch besteht. Die Preise für Anrufer betragen 6-12ct/min (aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) und sind damit gleicherweise uninteressant. Immerhin sind diese Rufnummern gewöhnlich aus dem Ausland erreichzbar. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nliche_Rufnummer.
  • Nummerngasse »innovative Dienste« (01212-3-Rufnummer). Oft noch sehr teuer für Anrufer, nicht enthalten in Festnetz-Flatrate-Tarifen.
  • 00800 FreeCall Worldwide Rufnummer. Technisch sehr interessant, allerdings sind die Preise für private Rufnummeninhaber indiskutabel (http://www.tenios.de/00800preise.0.html), und die Rufnummer ist auch nur aus 39 Ländern erreichbar.
  • Europäische Persönliche Rufnummer. Siehe http://www.bundesnetzagentur.de/enid/News/Nummernraum_fuer_pan-europaeische_1j0.htm. Danach soll der Tarif für den Anrufer stets höchstens den nationalen Tarif betragen, auchbei internationalen Verbindungen (wo dann ein Teil der Kosten vom Angerufenen getragen werden muss). Allerdings wird der Dienst zum 2010-12-31 eingestellt, und es werden bereits keine neuen Rufnummern vergeben (»RECLAMATION OF THE ETNS CODE 388 3«, in http://www.ero.dk/etns).

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Wie kann ich »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« auf einer virtuellen Maschine installieren und verwenden?

August 1st, 2008 by matthias

Das Betriebssystem der virtuellen Maschine muss DOS-kompatibel sein. Hier wird FreeDOS verwendet. Das Host-Betriebssystem ist Linux. Als virtuelle Maschine wird DOSEMU verwendet. Jemand der die Nachfolgesoftware XpertMill unter VMware installiert hat kommentiert: »Auch in einer virtuellen PC Maschine (XpertMill in VMware 5) läufts problemlos [...], da natürlich nur zum Zeichnen/Einrichten im Büro und nicht zum Fräsen (USB Dongle funktioniert in VMware) .« (von www.yesyes.rc1.at/step4/forum/topic.php?id=6&highlight=&s=f1f1ece6104864a3cfc792361903aef9 ).

Ziel ist hier jedoch, mit der DOS-Software »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« auch zu Fräsen. Das scheint prinzipiell möglich trotz dass STEP-FOUR angibt, zum Betrieb der Fräse (ohne XpertMill Controller) sei ein Multitasking-Betriebssystem unbrauchbar. Denn: im Handbuch »CoolCNC Linux First Steps« ( www.thecooltool.com/files/coolcnc-lin-engl-16-04-07.pdf ) steht: »At low clock frequencies, control of stepper motors is not possible or only at slow traversing rates.« (S.2). Somit ist es also unter Linux als Multitasking-Betriebssystem doch möglich, die STEP-FOUR Fräsen mit Motor-Controller SF-C2 zu betreiben. Der Prozessor muss natürlich schnell genug sein, nach Angaben des Handbuchs ab 500 MHz (S.1). Die Lösung in CoolCNC basiert auf Echtzeiterweiterungen des Linux-Kerns (RTAI-Linux) (nach www.thecooltool.com/files/dateien_506.pdf , S.2).

Allerdings: Im EMC2-Projekt wird davor gewarnt, Software die für Echtzeit-Betrieb gedacht ist in Emulatoren und virtuellen Maschinen einzusetzen: »EMC runs in real-time, to give smooth motion. This is critical to accuracy and machine life. [...] The above also apply to virtual machines (i.e. VMWARE) and emulators. It may be possible to trick EMC to run on a virtual machine but do so at your own risk!« ( wiki.linuxcnc.org/cgi-bin/emcinfo.pl/ ).

  1. Man installiere aus den Ubuntu-Archiven: dosemu, dosemu-freedos, xfonts-dosemu.
  2. Man startet DOSEMU mit FreeDOS durch den Befehl »dosemu« in einem Terminal.
  3. Das Linux-Home-Verzeichnis ist nun verfügbar unter D:. Man extrahiert die Installations-CD der »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« (oder einer früheren Version) in ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses und wechselt in DOSEMU in das neu entstandene Unterverzeichnis »DOS/«. Dann in DOSEMU eingeben: »INSTALL.EXE«. Achtung: das Verzeichnis »Setup« der Installations-CD enthält die »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO« für Windows.
  4. Als Zielverzeichnis der Installation kann man ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses angeben, z.B. »D:\DESKTOP\S4V4PRO«.
  5. Man startet das Programm mit »S4PRO.EXE«. Es meldet: »Die STEP-FOUR Elektronikbox konnte nicht gefunden werden! Überprüfen Sie die Verbindnung oder schalten Sie die Box ein. Weiter mit beliebiger Taste.«. Offensichtlich wird die Elektronikbox als eine Art »Dongle« verwendet. Mit »Elektronikbox« ist der Motor-Controller SF-C2 gemeint, der über einen 25-poligen Sub-D-Stecker (»Druckerkabel«) an den Computer angeschlossen wird. Im Benutzerhandbuch
    »Frässoftware V4.x Software Manual Revision 1.1« steht: »Stellen Sie sicher dass das STEP-FOUR Steuergerät oder der Dongle für Fremdanlagen/Zweit-PC mit dem Computer verbunden ist.«

Hier wurde dieser Versuch abgebrochen: statt ein Dongle zu kaufen oder ein andere Lösung für dieses Problem zu finden scheint es vielversprechender, »CoolCNC Linux« auszuprobieren.

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Aktueller Tarifvergleich: flexibler Tarif für DSL 4000-6000

June 3rd, 2008 by matthias

Gesucht ist ein DSL-Tarif der flexibel genug ist um schnell auf günstigere Tarife, Änderungen der Wohnsituation (Umzug, Einzzug in eine WG in der bereits DSL besteht usw.) und Änderungen im Telefonieverhalten reagieren zu können.

Anforderungen im Einzelnen, nach Priorität:

  1. keine Mindestvertragslaufzeit (oder max. 12 Monate) und keine Verlängerung der Mindestvertragslaufzeit
  2. höchstens monatliche monatliche Kündigungsfrist nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
  3. Geschwindigkeit Downstream 4-6 MBit/s (Leitungskapazität ist 7 MBit/s brutto), Upstream mind. 256 kBit/s
  4. geringe monatliche Kosten (ein Telefonanschluss der Telekom (mind. 16,37 EUR mtl., Stand 2008-06-03) ist akzeptabel wenn die Gesamtkosten gering bleiben, sollte aber möglichst vermieden werden)
  5. Entkopplung von DSL-Produkt und Telefon-Produkt um beides unabhängig voneinander wechseln zu können (keine VoIP-Flatrate o.ä. im DSL-Produkt o.ä.); hier geht es also nicht um die Auswahl eines geeigneten Telefontarifs
  6. Nutzung von Fax prinzipiell möglich, ggf. durch einen weiteren Service

Derzeit gibt es nur zwei deutschlandweite DSL-Anbieter die keine Mindestvertragslaufzeit verlangen: Alice DSL von HanseNet und Congstar, die Billigmarke der Telekom. Siehe den Artikel dsltarifinfo.de: DSL ohne Mindestvertragslaufzeit. Also vergleichen wir beide Anbieter:

Vergleich von DSL-Anbietern ohne Mindestlaufzeit: Alice DSL und Congstar

Alice: der in Frage kommende Tarif ist Alice Light (DSL 16.000, DSL Anschluss, DSL Flatrate, kein Telefonanschluss, keine Festnetz-Telefon-Flatrate) für 24,90 EUR mtl. Siehe dsltarifinfo.de: Tarifübersicht Alice DSL. Es kann, anders als bei Alice-Tarifen mit NGN-Telefonanschluss, einfach ein handelsüblicher DSL-Router mit DSL-Modem (etwa eine Fritz!Box) verwendet werden. Dazu wird dann im vorliegenden Fall noch ein VoIP-Anschluss benötigt über den Fax möglich ist (SIPGate plus für 3,95 EUR mtl. (mit Hardware-Faxgerät nutzbar, ggf. aber unzuverlässig da DSL-Leitungen selten störungsfrei sind), oder zwei dus.net DUStel starter Anschlüsse (einmal nötig für Fax-to-eMail, einmal für eine Telefonnummer; Rufnummernportierung 29,90 EUR einmalig pro Auftrag, Rufnummernbestellung 9,90 EUR einmalig und 4,90 EUR jährlich; Kosten also 0-0,85 EUR mtl.). Gesamtkosten also 24,90 oder 25,75 oder 28,80 (bei SIPGate) EUR mtl..

Congstar: der in Frage kommende Tarif ist Congstar DSL 6000 für 17,98 EUR mtl. (mit DSL-Flatrate, ohne Festnetz-Telefon-Flatrate), zusätzlich der Telefonanschluss der Deutschen Telekom für 16,37 EUR mtl., zusammen 34,35 EUR mtl.. Dazu kommt noch ein einmaliger Bereitstellungspreis von 49,99 EUR. Siehe dsltarifinfo.de: Tarifübersicht Congstar DSL.

Die Empfehlung gehört damit eindeutig der Kombination Alice DSL mit dus.net VoIP. Nur wenn man die etwas unkomfortablere Faxnutzung (Webservice, oder ggf. Übertragungsprobleme bei SIPGate) oder die evtl. vorhandenen leichten Qualitätseinbußen bei VoIP nicht in Kauf nehmen möchte sollte man Congstar verwenden.

Diskussion weiterer Möglichkeiten

  • 1&1 Surf&Phone 1000 (14,99 EUR mtl., zus. 5 EUR mtl. für DSL 16.000, keine Phone Flat, kein Telekom-Anschluss nötig, Mindestvertragslaufzeit 24 Monate). Dies wäre mit 19,99 EUR mtl. die günstigste Möglichkeit für eine DSL Flatrate, ist aber aufgrund der Mindestlaufzeit hier auszuschließen.
  • Interessant wäre auch die zus. kostenlose Nutzung der 1&1 HandyFlat (Flatrate von einem Handy ins deutsche Festnetz) bei Nutzung von 1&1 4DSL. 1&1 scheidet als Anbieter aber aus weil stets Mindestlaufzeiten von 24 Monaten verlangt werden.
  • O2 DSL L. Dieser Tarif enthält eine Phone Flat ins Mobilfunknetz von O2 und eine Festnetz-Telefon-Flatrate, d.h. es ist stets eine kostenfreie Weiterleitung von einer Festnetz-Rufnummer auf das Handy machbar. O2 verlangt jedoch 24 Monate Mindestlaufzeit, außerdem wäre hier die Entkopplung von Telefon- und DSL-Tarif nicht gegeben.

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Wie kann ich die Bibliographie-Komponente com_bibliography für Mambo installieren, wenn ich der Mambo-Installation ein anderes Datenbankpräfix gegeben habe als »mos_«?

May 26th, 2008 by matthias

Bei der Installation tritt bisher die folgende Fehlermeldung auf, so dass die Installation der Komponente fehlschlägt:

SQL Error DB function failed with error number 1146
Table '<database-name>.mos_categories' doesn't exist

Die Komponente com_bibliography installiert ihre eigene Tabelle zwar mit dem korrekten lokalen Datenbank-Präfix, auch wenn es von “mos_” abweicht, doch verwendet sie das falsche Datenbankpräfix, um sich in der Kategorientabelle zu registrieren. Deshalb werden ihre Daten zwar installiert, die Komponente wird jedoch nicht in den Menüs im Mambo-Backend angezeigt. Notwendige Änderungen: die Zip-Datei entpacken, in bibliography.xml zweimal mos_categories in #__categories ändern, die Zip-Datei mit diesen Änderungen wieder zusammenpacken, installieren, fertig.

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Anleitung zur Benutzung von Fulltext-Indizes mit MySQL?

May 26th, 2008 by matthias

  1. CREATE FULLTEXT INDEX ft_index
  2.   ON produkte (titel, untertitel, Artikelnummer, ISBN);

Ergebnis: »Query OK, 1460 rows affected (0.34) sec«

  1. SELECT * FROM produkte
  2.   WHERE MATCH (titel, untertitel, Artikelnummer, ISBN)
  3.   AGAINST (‘Buch’);

Ergebnis: »18 rows in set (0.04) sec«

  1. CREATE FULLTEXT INDEX ft_index
  2.   ON werbetexte (text);

Ergebnis: »Query OK, 2519 rows affected (0.89) sec«

  1. SELECT * FROM werbetexte WHERE MATCH (text) AGAINST (‘Buch’);

Ergebnis: »677 rows in set (0.09) sec«

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Wie verwendet man cgi-shell?

May 26th, 2008 by matthias

Adresse der CGI-Shell auf dem Server: www.example.com/somedir/cgi-shell-server.pl Lokal muss man sich den entsprechenden Client installieren, dazu verwende man das Paket binaervarianz.de/projekte/programmieren/cgi-shell/cgi-shell-0.17a-de.tar.gz . Neuere Versionen lassen sich auf Shared Hosting Webservern normalerweise nicht verwenden, da keine eigenen Client-Server-Anwendungen (mit eigenen Ports) zugelassen sind.

Zur Installation ist das Perl-Modul TermReadKey-2.2.1 notwendig. Download unter search.cpan.org/~jstowe/TermReadKey/ . Compilieren und installieren nach beiliegendem README. Die Passwortsicherung geschieht mit einer .htaccess-Datei im Verzeichnis von cgi-shell-server.pl. Diese kann von cgi-shell selbst generiert werden, siehe dazu die Optionen.

Kennt man den notwendigen Login nicht, so benenne man die .htaccess-Datei um und lasse von cgi-shell eine neue generieren mit wählbarem Benutzernamen und Passwort durch:

cgi-shell -c <your-url-to-cgi-shell>

Danach die beiden lokal erzeugten Dateien .htaccess und .htusers hochladen in das Verzeichnis, in dem auch cgi-shell-server.pl liegt.

Ein Fehler in der verwendeten Version cgi-shell 1.17a ist, dass $HOME nicht gesetzt ist und damit das Startverzeichnis “~” nicht ausgewertet werden kann. Auch Wechseln in ein beliebiges Verzeichnis außer / ist dann nicht möglich. Umgehung:

cd /;
cd /path-to-web-root/;

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Wie verwende ich CVS, um phpgroupware aus dem CVS stable tree zu updaten? Die Installation befindet sich auf einem 1und1-Webserver.

May 26th, 2008 by matthias

Im »phpGroupWare Installation and security HOWTO« (free-source.com/files/phpgw-howto.html) steht:

»Before we start installing, we’ll get the latest patches from the phpgroupware stable CVS tree. The package you downloaded will already have the CVS directories in it to tell the cvs client what to do. This step is optional but highly recommended. Run the following command anytime you want to get the latest patches from the stable cvs tree.

$cd phpgroupware
$cvs -z6 update -dP > cvs.log

You will likely get a warning about a missing .cvspass file, this is normal and harmless. You will then see cvs go through every directory looking for files to update. This will also create a cvs.log file showing you what files updated. It is recommended you review this log to check for errors after each update.«

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Woran liegt der folgende Fehler in phpGroupWare 0.9.16.000: »fopen(”/tmp/sess_[...]“, “r”) - Permission denied in [...]/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc«?

May 26th, 2008 by matthias

How to reproduce this error: Use phpgroupware 0.9.16.000, her with PHP 4.2.3; register_globals = on for all apps except notes, projects, qmailldap, stocks, todo.

  1. Install phpGroupWare correctly, including the apps
  2. Point your browser to /setup below your phpGroupware Installation URL
  3. Choose “Click here to setup an admin account and (optionally) 3 demo accounts.*” Then only setup the admin account. This is how to recover from the phpgw crash (step 6), too.
  4. Login as admin user into phpgw and choose “Preferences > Change Your Settings > Your Preferences”. Or, choose “… > Default Preferences > Your Preferences”.
  5. Choose these Options and then “Save”: Language: German and Show number of current users: Yes
  6. Now, phpGroupWare outputs approx some 100 kB of error messages. This is reproducible for me. See below for the kind of error messages I get, all the time jumping between lines 208, 209, 210 in the specified script.
  7. Workaround: use a Forced Preference for language or number of current user information that prohibits the above mentioned combination of settings to be done by your users.

Here are the error messages that are generated:

Warning: fopen("/tmp/sess_66bb6b04ba1ddd84eec30c9665360181", "r") - Permission denied in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 208
Warning: fread(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 209
Warning: fclose(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 210
Warning: fopen(”/tmp/sess_e46ac33657b1d69993c7fc104a9cf71a”, “r”) - Permission denied in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 208
Warning: fread(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 209
Warning: fclose(): supplied argument is not a valid File-Handle resource in /homepages/24/d70284365/htdocs/www.ansorgs.de/groups.ansorgs.de/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php on line 2101.
Install phpGroupWare correctly, including the apps

And now, something about the same error when installing.

Problematisch ist: in der Konfiguration von PHP4 (php.ini an unbekanntem Ort) steht session.save_path = /tmp . Das gilt für alle User. Der Webserver läuft aus der Sicht jedes Users unter seinem eigenen Benutzernamen, etwa p3002017. Es ist nun möglich, dass phpGroupWare-Installationen verschiedener Benutzer in /tmp Session-Dateien mit gleichem Namen anlegen, also einander überschreiben. Sie beginnen mit sess_ und haben danach eine lange hexadezimale Zeichenkette. Wenn dies ein Hashwert ist, könnte es das Überschreiben erklären. Somit werden Session-Dateien also ungültig. Erkennbar ist das daran, dass sie für den eigenen Benutzer nicht mehr lesbar ist und phpGroupWare etwa folgende Meldungen ausgibt:

Warning: fopen("/tmp/sess_dc4886a4eec5f", "r") - Permission denied
in /somepath/phpgwapi/inc/class.sessions_php4.inc.php
on line 208

Diese Problemanalyse wird dadurch bestätigt, dass die Fehlermeldungen in phpGroupWare verschwinden, wenn man einen neuen Benutzer anlegt und sich als solcher einloggt: klar, denn es wurden neue Session-Dateien angelegt statt dass alte gesucht wurden, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass die neuen Dateien bereits von anderen phpGroupWare-Installationen überschrieben wurden. Das Prefix sess_ wird von phpGroupWare generiert, so dass nur phpGroupWare-Installationen miteinander im Konflikt stehen. Das Problem tritt selten auf, wenn die Server wenig genutzt werden, z.B. nachts. Es ist möglich, dieses Problem durch eine eigene php.ini zu beheben. Man lege sie ins Webserver-Rootverzeichnis der Domain oder Subdomain. Sie enthalte den vollständigen Pfad zum persönlichen tmp-Verzeichnis (mit entspr. Zugriffsrechten). Beispielinhalt:

session.save_path = /somepath/mytmpdir

Das Problem wird nicht gelöst, indem man Einstellungen in »Admin :: Site configuration :: Use cookies to pass sessionid:« und »Admin :: Site configuration :: check ip address of all sessions:« macht.

Eine weitere Möglichkeit sind evtl. Einstellungen in der .htaccess wie beschrieben in phpGroupware Mailingliste, 2003-09, Nachricht 241.

Dort steht auch ein möglicher Grund des Folgeproblems »Your session could not be verified.«: Cookies werden neben phpGroupWare noch von sitemgr verwaltet und abgelegt in /tmp wie bisher. Das muss noch umgestellt werden.

Tatsächlich wird auch nach Umstellung des /tmp-Verzeichnisses sowohl dort als auch am neuen Ort eine sess_-Datei zur aktuellen Session angelegt. Die session-ID der aktuellen Session kann man im Source-Code der HTML-Seite nach dem Einloggen nachlesen.

Aber: das Problem mit nicht lesbaren sess_*-Dateien tritt nur auf (dann aber für alle Benutzer) wenn man als Admin die Default-Preferences (oder einen bestimmten Teil davon) ändert. Und zwar tritt es dann unabhängig von der Serverbenutzung auf. Bisher hilft dann nur, im Setup-Bereich alle Benutzer zu löschen und einen neuen Admin-Benutzer anzulegen. Löschen der Cookies hilft nur, um zum Login-Screen zu gelangen wenn man nur den Domain-Namen eingibt.

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