April 30th, 2008 by matthias
Man klicke (in KDE) rechts auf die Titelzeile des Programms und wählt »Erweitert -> Vollbild«. Dann den Vollbildmodus in Acrobat Reader aktivieren.
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April 16th, 2008 by matthias
Import the PDF in GIMP with 200 or more DPI, measure the distance in pixel, and calculate
the distance in mm by: 125*(25.4/200) (here for 125px and 200dpi).
For Acrobat (full version, not reader) on Windows, a third-party plugin “Measure It” is available. See http://www.traction-software.co.uk/pdfmeasureit/ .
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April 10th, 2008 by matthias
Folgende 14 Fonts werden mit Acrobat Reader mitgeliefert und daher nie in eine PDF-Datei eingebunden. Wenn sie in der FontMapping-Tabelle von pdfLaTeX (.map-Datei) angegeben werden, so wird in diesem Fall nie der Font zur PDF-Datei hinzugefügt, was ihre Größe vermindert.
- Symbol
- Dingbats
- Times-Roman
- Times-Bold
- Times-Italic
- Times-BoldItalic
- Helvetica
- Helvetica-Bold
- Helvetica-Oblique
- Helvetica-BoldOblique
- Courier
- Courier-Bold
- Courier-Oblique
- Courier-BoldOblique
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April 7th, 2008 by matthias
Das Problem tritt auf, egal welcher Druckbefehl im Druckdialog von Acrobat Reader eingegeben wurde: “kprinter” oder “lpr -Plp_lj2_lokal_gs” oder “lpr -Plp_lj2_lokal_gs”. Es liegt also auch nicht am verwendeten Druckertreiber (CUPS- oder Ghostscript-Treiber). Es liegt daran, dass der von Acrobat Reader erzeugte Postscript Code derart ist, dass Ghostscript nur die erste Seite interpretieren kann, alle Folgeseiten aber nie. Man erkennt das, wenn man aus Acrobat Reader in eine Postscript-Datei druckt und diese mit gv öffnet.
Als Umgehung öffne man die PDF-Datei mit xpdf und drucke von dort in eine Postscript-Datei: diese kann von Ghostscript gelesen werden (etwa mit gv) und also auch gedruckt werden. In diesem Fall ging es um eine mit pdfLaTeX erzeugte PDF-Datei. Ob durch Einstellungen in Acobat Reader dieses Problem behoben werden kann (etwa: Language Level auf 1 oder 2, nicht auf 3), ist unbekannt.
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April 7th, 2008 by matthias
Mit den folgenden Optionen sinkt die Übertragungszeit zum Drucker auf etwa 40%:
- »Optimize for Speed« (bringt zumindest alleine nichts)
- »Save Printer Memory« (Nutzen fraglich; bewirkt eigentlich, dass für jede Seite die benötigten Fonts auf den Drucker geladen werden statt einmal alle Fonts für das Dokument. Wenn jedoch der Drucker keine Zwischenspeicherung von Fonts für nachfolgende Seiten beherrscht, kann man so vielleicht verhindern, dass das Drucksystem alle (!) Fonts des Dokuments für jede (!) Seite auf den Drucker lädt.).
- »Language Level 3«
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April 7th, 2008 by matthias
Auf dem Dateisystem ist kein Platz mehr vorhanden, um die Datei zu fassen. Die spool-Datei liegt jedoch auf einem anderen Dateisystem, wo noch genügend Platz vorhanden war. Wenn nicht alle Seiten in eine Datei gedruckt werden, so steht auch genügend Platz zur Verfügung - ein Rückschluss auf einen Defekt in der PDF-Datei in den nicht gedruckten Seiten ist also unzulässig.
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April 7th, 2008 by matthias
ghostscript kann diesen Postscript-Code nicht interpretieren. Bestätigt wird das dadurch, dass die beim Druck dieser Datei in AcrobatReader in eine Datei entstandene Postscript-Datei von keinem ghostscript-basierten Programm vollständig gelesen werden kann, sondern es werden Fehlermeldungen ausgegeben. Man muss erreichen, dass beim Druck in eine Datei von ghostscript interpretierbarer Postscript-Code entsteht.
Dazu drucke man stets ohne die Option »File | Print… | Optimize for Speed«, denn dann können oft mehr Seiten von ghostscript interpretiert werden. Meist ist nur der Code einiger Seiten nicht von ghostscript interpretierbar; um diese fehlerhaften Seiten herauszufinden, drucke man aus AcrobatReader in eine Postscript-Datei und öffne sie in gv; die korrekten Seiten können hier angezeigt werden und sowohl aus gv als auch aus AcrobatReader gedruckt werden, indem man den Ausdruck nur auf diese Seiten einschränkt. gv druckt im Gegensatz zu AcrobatReader auch Druckaufträge mit fehlerhaften Seiten, jedoch nur bis exkl. der ersten fehlerhaften Seite. Die beste Lösung dieses Problems bisher: man druckt im AcrobatReader unter Windows. Oder noch besser: man verwende xpdf unter Linux statt Acrobat Reader. Dieses Programm konnte bisher alle Seiten drucken.
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