Woran liegt es wenn zu meinen Musikstücken eine falsche Länge in amarok angezeigt wird?

May 6th, 2008 by matthias

Um das zu beheben verwende man das amarok-Plugin »Mp3Fixer«. Aus seiner Beschreibung: »For example, if you have a track that you know is really five minutes long, but amaroK shows the length as one hour, then this script is for you. Mp3Fixer calculates the real track length and adds the missing XING header to the file«.

Posted in Amarok | No Comments »

Warum ändert es nichts am ID3-Tag wenn man in amarok Metadaten bearbeitet?

May 6th, 2008 by matthias

Weil amarok nicht als ID3-Tag-Editor gedacht ist. Geändert werden nur die intern gespeicherten Metadaten. Lediglich beim Einlesen eines Stücks werden die ID3-Metadaten ausgewertet und in amaroks Datenbank übernommen. Beim Schreiben von Metainformationen wurde anscheinend in früheren Versionen von amarok auch ein ID3v1-Tag geschrieben; das konnte dazu führen dass aufgrund der begrenzten Feldlängen nur Teile der Metainformationen aus amarok in den ID3v1-Tag übernommen wurden.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich die Lyrics in meine Musikdatenbank aufnehmen?

May 6th, 2008 by matthias

Man nehme sie mit dem amarok-Plugin »Lyrics ID3« in den ID3v2-Tag auf. Dabei enthalten ist auch ein Script um die so gespeicherten Lyrics wieder in amarok anzusehen.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich mit amarok ein Tag-basiertes System nachbilden wie es zur Verwaltung von Bildern in digikam verwendet wird?

May 6th, 2008 by matthias

Man trage die Tags, gekennzeichnet durch ein einleitendes Sonderzeichen wie »@« oder »+«, in das Kommentar-Feld des ID3-Tags ein. Mehrere Tags trennt man durch Leerzeichen. Um die Tags zu verwenden gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Intelligente Playlisten. Man legt eine neue intelligente Playliste pro Tag an und legt fest, dass all die Stücke dazugehören, die im Kommentar-Feld den Namen des entsprechenden Tags haben. Die Liste dieser intelligenten Playlisten ist dann gleichzeitig die Liste der Tags, die man verwenden kann. Es können auch Playlisten angelegt werden die Kombinationen verschiedener Tags enthalten.
  • Filterfunktion. Man stellt in der Wiedergabeliste ein, dass die Spalte »Kommentar« mit angezeigt werden soll und fügt die gesamte Sammlung in die Wiedergabeliste ein. Um nun alle Lieder zu selektieren, die einen oder mehrere Tags haben, gibt man diese durch Leerzeichen getrennt in die Suchzeile über der Wiedergabeliste ein.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich CDs aus Playlisten in amarok erstellen?

April 30th, 2008 by matthias

Man verwende die Media-Player-Funktionalität in Amarok. Dazu erstelle man einen generischen Media-Player mit Mountpunkt aber ohne Befehle zum Trennen und Verbinden. Eine Alternative ist das Skript copyplaylist2.pl, herunterzuladen über »Extras -> Skript-Verwaltung« in amarok. Vor Verwendenung muss man noch die Debian-Pakete libxml-simple-perl und libqt-perl installieren.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich CMRadio.net über amarok hören?

April 30th, 2008 by matthias

Die Adressen von CMRadio.net sind:

http://www.cmradio.net/launch/station-.pls
Die Stations-Nummern stehen als GET-Argumente in den »Listen Now«-Links. Die Bitrate muss »56« sein. Die .pls-URLs fügt man als URL zu den Streams bei amarok ein.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich es beheben wenn amarok nicht mehr startet und die folgende Fehlermeldung auf der Konsole ausgibt: »kio (Scheduler): FATAL: BUG! _ScheduleJob(): No extraJobData for job!«?

April 29th, 2008 by matthias

Eine vorgeschlagene Vorgehensweise ist ubuntuforums.org/showthread.php?t=133769 . Oder man reinstalliere amarok einfach und lösche vorher das Verzeichnis ~/.kde/share/apps/amarok. Oder, die einfachste erfolgreiche Variante: man lösche ~/.kde/share/apps/amarok.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich Internet-Radio-Streams »bei Bedarf« rippen, d.h. wenn ich merke dass mir das aktuelle Lied gefällt?

April 15th, 2008 by matthias

Man verwendet ein Programm mit einem Ringbuffer, mit dem man dann lediglich die Songs eines Streams aufnimmt, die einem wirklich gefallen. Nachträgliche Auswahl entfällt dann. Ein solches Programm ist timemachine. Man installiere, unter Debian Linux:

  • jackd
  • timemachine

Man starte jackd mit: jackd -d alsa . jackd sollte nicht als Benutzer root gestartet werden, sonst können nur die Programme zu jackd verbinden, die ebenfalls als root gestartet wurden. Für alle anderen Programme sieht es dann so aus, als würde jackd nicht laufen.

Man starte nun aRts (das KDE-Soundsystem) mit Ausgabe auf jack. Das ist einstellbar unter »Einstellungen
-> Sound und Multimedia -> Soundsystem« im KDE-Menü, und in diesem Fenster im Dialog »Hardware«.

Man starte nun amarok mit Ausgabe auf aRts. Dann spiele man einen InternetRadio-Stream in amarok.

Man liste nun mit jack_lsp alle Ports auf, die zur Zeit bei jack zur Verfügung stehen. Darunter sollten die Ausgabe-Ports des jack-Clients »artsd« sein, also »artsd:out_1« und »artsd:out_2«.

Nun startet man timemachine (ein X11-Programm) mit »timemachine artsd:out_1 artsd:out_2«. Oder:
cd Act.InformationsTk/Liedgut.MP3s.InBearbeitung/2-vorZuschnitt/;
timemachine -t 30 -f wav artsd:out_1 artsd:out_2;

Um die Aufnahme anschließend mit den korrekten Metadaten versehen zu können, sollte man sich den Metadatenverlauf aus amarok herauskopieren. Da dieser ebenso wie die von timemachine erstellten Dateien mit Zeitstempeln versehen ist kann man so jedes Lied wieder identifizieren.

timemachine speichert seine Aufnahmen im aktuellen Verzeichnis. Mit »timemachine -h« erhält man mehr Dokumentation zu Optionen als in der Manualpage. So gibt es z.B. eine Option um die »pre buffering time« auf einen anderen Wert als 10 Sekunden zu stellen. Und eine Option, um als WAV-Datei statt als w64-Datei auszugeben. audacity kann beide Arten von Dateien verarbeiten.

jack wird, wenn jackd nicht mit Echtzeitpriorität betrieben werden kann, bei der Wiedergabe manchmal Aussetzer zeigen. Das betrifft jedoch nur die zeitkritische Wiedergabe auf die Sound-Hardware. timemachine empfängt trotzdem alle Daten, ohne Aussetzer. Um Aussetzern bei der Wiedergabe mit jack vorzubeugen, auch wenn man jack nicht mit Echtzeitpriorität betreiben kann, kann man die Buffergröße erhöhen. Als sinnvoll hat sich z.B. der Aufruf von »jack_bufsize 8192« erwiesen.

Die von timemachine erstellten wav-Dateien kann man (unter aRts und jack) mit xmms anhören. Nicht jedoch mit amarok, es erkennt das Sound-Format falsch.

Bisher gibt es keinen Weg, mit Programmen die auf gstreamer basieren auf jack auszugeben. Denn zur Zeit
(2005-08-05) ist gstreamer0.8-jack fehlerhaft und wird auch nicht gewartet; es ist zu erwarten, dass dieses Paket aus Debian verschwindet (vgl. lists.alioth.debian.org/pipermail/pkg-gstreamer-maintainers/2005-June/000116.html ).

Leider kann das Paket libjack0.100.0-0 bisher nicht normal verwendet werden, denn die Abhängigkeiten in Debian erzwingen dann eine Deinstallation von KDE (was offensichtlich ein Fehler ist). Sonst stünden damit weitere Möglichkeiten offen, einen Internet-Radio-Stream zur Eingabe von jack zu machen, z.B. die Pakete alsaplayer-jack, jack-tools und xmms-jack bzw. xmms-jackasyn. Das Paket libjack0.100.0-0 könnte ohne Berücksichtigung seiner Abhängigkeiten installiert werden (»force«-Option).

Weitere hilfreiche Programme (jedoch alle abhängig von libjack0.100.0-0):

  • bitscope
  • jackeq
  • qjackctl
  • rezound
  • http://jackit.sourceforge.net/apps/ ist eine vollständige Liste

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich in amarok eigene Playlisten mit Streams anlegen?

April 15th, 2008 by matthias

Wählt man den Menüpunkt »Extras -> Sammlung neu erstellen«, so werden auch alle Playlisten unterhalb des Sammlungsverzeichnisses aufgenommen (Dateiendungen .m3u und .pls). Solche Playlisten muss man einfach schreiben und unterhalb des Sammlungsverzeichnisses ablegen. Streams werden dabei in .m3u-Dateien angegeben, indem man entweder die direkte URI zu einem einzelnen Stream angibt (etwa: http://localhost:8000/) oder eine URI zu einer .m3u- oder .pls-Datei, in der dann die URIs der einzelnen Streams stehen. Wenn ein Streamserver nicht korrekt arbeitet wenn man ihn von amarok aus anspricht kann es vorkommen dass amarok dabei abstürzt.

Ändert man die Playlisten in einem externen Editor, so werden die Änderungen auf jeden Fall bei einem Neustart von amarok übernommen. Manchmal auch während amarok läuft, aber es ist noch nicht klar wann das passiert.

Posted in Amarok | No Comments »

Wie kann ich amarok neu starten, nachdem es einmal abgestürzt ist?

April 15th, 2008 by matthias

Vorher ausführen »killall -9 amarok; killall -9 amarokapp;«, dann neu starten. Einfacher ist es noch, einfach »killall -9 amarokapp« auszuführen während das nicht reagierende amarok-Fenster noch dargestellt ist und danach einfach amarok neu zu starten.

Posted in Amarok | No Comments »