January 20th, 2009 by joachim
There’s a free new Java ME application available at http://www.ansorg-it.com/en/products_handybirthdays.html. HandyBirthdays is a birthday reminder for mobile devices. It’s available in English and German. Check it out if you have a JavaME capable device.
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January 9th, 2009 by matthias
Get yourself a local dial-in number from www.teltarif.de/i/einwahlnummern.html
Dial-in numbers starting with 019… from www.billiger-surfen.de might or might not work, depending on your mobile network provider (for O2, they result in “keine Leitung” (0×1102), that’s “no line”.
Adjust the settings on the PDA as seen on www.pdaforum.de/telefontreiber/. Esp., eliminate the authentication script as seen there.
If this work, you can try to move to using GPRS connections (much faster, as they are 56000kbps instead of 9600 kbps for modem connections, and taxed by data volume not time, but might be expensive). For the settings, see: www.telefon-treff.de/showthread/t-395.html
The settings that worked for a GPRS connection of a Sony Clié PEG-TG50/E using an IrDA connection to a Nokia 6610i and from there a GPRS connection into the internet
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS (neue Verbindung mit diesem Namen anlegen)
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Verbinden mit: Modem
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Über: Infrarot
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Wählmodus: TouchTone
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Lautstärke: Mittel
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Details: Geschwindigkeit: 115.200 Bit/s
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Flusskontrolle: Automatisch
- Einstellungen: Verbindung: Nokia 6610i GPRS: Initialisierungs-Folge: at&f+cgdcont=1,”IP”,”INTERNET”;+cgqreq=1,2,1,1,1,1
- Einstellungen: Netzwerk: Dienst: Viag GPRS (frei wählbarer Bezeichner)
- Einstellungen: Netzwerk: Benutzer: egal (frei wählbar)
- Einstellungen: Netzwerk: Kennwort: egal (frei wählbar)
- Einstellungen: Netzwerk: Verbindung: Nokia 6610i GPRS
- Einstellungen: Netzwerk: Telefon: *99***1#
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Verbindungstyp: PPP
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Zeitabschaltung: Nie
- Einstellungen: Netzwerk: Details: DNS abfragen: nein
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Primäres DNS: 195.182.96.28
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Sekundäres DNS: 195.182.96.61
- Einstellungen: Netzwerk: Details: IP-Adresse: automatisch
- Einstellungen: Netzwerk: Details: Skript: Ende
- The mobile network provider’s GPRS APN was entered in the mobile phone, however it seems that connections are possible nonetheless if it’s not set, but they might be taxed differently. That’s esp. important with O2, or you might lose a lot of money.
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May 10th, 2008 by matthias
Man verwende die Einwahl über sparvoip.de mit einem »local access code«. Telefoniert man z.B. mit einem Mobiltelefon mit Homezone, so kann man zum normalen Festnetz-Tarif eine lokale Zugangsnummer von sparvoip.de anrufen und gibt dann per DTMF seine Zielrufnummer ein. Man wird so über den günstigen Tarif von sparvoip.de zu einer beliebigen Nummer weiterverbunden. Bei den aktuellen Tarifen der Mobilfunk-Anbieter Anfang 2008 lohnt sich das Verfahren für Auslandsverbindungen, jedoch nicht für nationale Verbindungen.
Durch dieses Verfahren können ggf. auch Routing-Probleme umgangen werden, z.B. um 032-Rufnummern
(NTRs) anzurufen.
Durch dieses Verfahren kann man für derzeit 14 Ziel-Länder ( www.sparvoip.de/de/rates.html ) auch Anrufe aus jedem Land zu den nationalen (Festnetz- oder Moblfunk-)Tarifen dieses Landes erreichen. Also etwa in Australien mit einem Handy zum Inlands-Tarif jedes Festnetz-Telefon in Deutschland anrufen.
Detaillierte Anleitung, inkl. Automatisierung der DTMF-Wahl über einen Adressbuch-Eintrag:
www.sparvoip.de/de/geo.html
www.sparvoip.de/de/geo_moreinfo.html
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May 5th, 2008 by matthias
Zusammenfassung der Konfiguration:
- Messagebox auf dem Softphone ausschalten, auf dem Handy einschalten. Aufgrund von Parallel Call und Weiterleitung nimmt diese Messagebox also auch Anrufe auf den VoIP-Nummern entgegen. Man stelle ein:
– »Menü: Einstellungen: Anrufeinstellungen: Umleiten falls keine Antwort: Aktivieren: Zur Sprachmailbox: nach 25 Sekunden«
– »Menü: Einstellungen: Anrufeinstellungen: Umleiten falls kein Empfang: Aktivieren: Zur Sprachmailbox« (standardmäßig sofort)
- Parallel Call auf der Homezone-Nummer bei Anruf auf der VoIP-Nummer (einstellen im 1&1-Konfigurationsmenü).
- Die Ansage der Handy-Messagebox so gestalten dass sie auch passt für Anrufer die sie nach Anruf auf der VoIP-Nummer erreichen.
- In der Ansage der Handy-Messagebox die Handynummer mitteilen. Denn Weiterleitungen auf die Handynummer sind zu teuer und sind deshalb nicht empfehlenswert.
Vorteile davon, die Handy-Messagebox statt der VoIP-Messagebox zu verwenden: es muss nur eine Messagebox gewartet und abgerufen werden; und Nachrichten erreichen einen mobil und normalerweise sofort per SMS. Man kann beliebig viele weitere VoIP-Nummern in dieser Art zusätzlich verwenden, also eine gemeinsame Messagebox für alle Nummern haben (z.B. geschäftliche und private).
Eine Weiterleitung auf die Homezone-Nummer bei Anruf auf der VoIP-Nummer kann im 1&1-Konfigurationsmenü zus. eingestellt werden. Das ist jedoch völlig unnötig: eine Weiterleitung wenn das Endgerät nicht angemeldet ist ist unnötig weil auch dann der Parallel Call funktioniert; eine Weitereleitung bei besetzt sollte man nicht einschalten sondern Anklopfen am Endgerät einschalten (reagiert man darauf nicht, nimmt die Messagebox des Handys ohnehin nach 25s entgegen); eine Weiterleitung bei Nichterreichbarkeit nach 40s sollte man nicht einschalten weil durch den Parallel Call die Messagebox des Handys bereits nach 25s entgegennimmt.
Fälle bei Anruf auf der VoIP-Nummer:
- Softphone registriert, Handy in Homezone: Softphone und Handy klingeln parallel, nach 25s nimmt die Handy-Messagebox an. Nimmt man das Gespräch auf dem Handy an zahlt der Angerufene die Umleitung (das sind jedoch 0ct/Minute wenn man eine Festnetz-Flatrate bei 1&1 hat).
- Softphone registriert, Handy nicht in Homezone: Handy-Messagebox nimmt sofort an. Achtung: das passiert auch wenn das Handy ausgeschaltet ist. Man darf also zu Hause nie das Handy ausschalten sonst empfängt man gar keine Anrufe mehr weil alle Anrufe sofort auf die Messagebox weitergeleitet werden und das Handy außerdem keine SMS zu den Messagebox-Nachrichten empfängt.
- Softphone nicht registriert, Handy in Homezone: Handy klingelt, nach 25s nimmt die Handy-Messagebox an.
- Softphone nicht registriert, Handy nicht in Homezone: Handy-Messagebox nimmt sofort an.
Fälle bei Anruf auf die Homezone-Nummer:
Handy in Homezone: Handy klingelt, nach 25s nimmt die Handy-Messagebox an.
Handy nicht in Homezone: Handy-Messagebox nimmt sofort an. Achtung: das passiert auch wenn das Handy ausgeschaltet ist.
Fälle bei Anruf auf die Handynummer:
- Handy registriert: Handy klingelt, nach 25s nimmt die Handy-Messagebox an.
- Handy nicht registriert: Handy-Messagebox nimmt sofort an.
Geeignete Messagebox-Ansage:
». Hier ist … und so bin ich gerade nicht erreichbar. Wenn es schon 25s klingelte kann ich den Anruf leider nicht entgegennehmen; dann bitte eine Nachricht aufsprechen. [Pause] Wenn die Mailbox sofort dranging: versuche statt der Festnetz-Nummer (oder Homezone-Nummer) meine Handynummer. Wenn das nicht hilft ist das Handy außerhalb des Netzes, selten auch mal ausgeschaltet. Dann bitte ebenfalls eine Nachricht aufsprechen. Nachrichten erhalte ich per SMS sobald ich erreichbar bin. Nun noch meine Handynummer: 0176 23742071. Nochmal: 0176 23742071.«
Ein Soundmotiv (alternativ 1,5s Stille) dient dazu, den sporadisch auftretenden Fehler zu korrigieren dass der erste Teil der Ansage nicht hörbar ist. Geeignete Soundmotive sollten keine klirrenden, hohen Frequenzen enthalten weil dies bei Übertragung mit der Sprachbandbreite in Mobilfunknetzen schrecklich klingt. Ein zu lautes Soundmotiv klingt ebenfalls schrecklich weil dann die Lautsprecher übersteuert werden. Wenn kein Upload der Nachricht per Web-Interface möglich ist (z.B. O2) dann sollte man nur das Soundmotiv per Lautsprecher einspielen und die Nachricht selbst sprechen. So ergibt sich die beste Qualität. Es ist schwierig beim Einspielen des Soundmotivs die richtige Lautstärke der Lautsprecher und den richtigen Abstand des Handys von den Lautsprechern zu finden (grob: gehörte normale Sprachlautstärke und 50cm Abstand). Bisher gelang es nicht, Soundmotive irgendeiner Art in akzeptabler Qualität in die Message-Box-Ansage eines Mobiltelefons zu integrieren. Das liegt jedoch nicht am zu schlechten Frequenzband (denn Provider stellen manchmal Soundmotive während des Klingeltons zur Verfügung). Auch eine Sprachansage wird deutlich besser wenn man sie direkt statt per Lautsprecher aufnimmt.
Für den Fall dass Weiterleitungen und Parallel Calls bei 1und1 nicht funktionieren gibt es eine andere Lösung. Sie war bis etwa 2007-10 erforderlich weil aufgrund eines Bugs bis dahin Weiterleitungen und ParallelCalls nur zur 1und1 VoIP-MessageBox-Nummer oder evtl. auch zu andern 1&1 VoIP-Nummern möglich waren, nicht jedoch zu beliebigen anderen Nummern (Festnetz oder Mobilfunk). (Sporadisch funktionierte ein eingerichteter Parallel Call mal, aber nie zuverlässig.) Die Lösung war dann: man richtet die FritzBox so ein dass sie sich als Client der VoIP-Nummer registriert; das ist parallel zu einem anderen Client (hier einem Softphone) problemlos möglich. Dann stellt man in der FritzBox eine Rufumleitung an die Homezone-Nummer ein mit »Art der Umleitung: Parallel Call«. Dies ist (mit VoIP-Flatrate) genauso kostenlos wie eine Weiterleitung direkt über das Konfigurationsmenü von 1&1. Nachteile sind aber:
- Belastung der DSL-Verbindung (d.h. es könnten Qualitätsprobleme bei gleichzeitigen Telefonaten anderer auftreten).
- erhöhte Verzögerung der Sprachsignale weil eine zusätzliche VoIP-Verbindung angehängt wird (ergibt doppelte Verzögerung im Gegensatz zur Konfiguration von Umleitungen im Konfigurationsmenü); in der Praxis war dies aber kaum ein Problem
- als Absenderrufnummer verwendet die Fritz! Box stets die Rufnummer des zur Weiterleitung verwendeten VoIP-Accounts, nicht die des Anrufers; so kann man auf dem Handy nicht erkennen, wer gerade anruft
- Die Parallel-Call-Funktion der FritzBox hat einen Timeout von 30s, d.h. nach 30s hört der ParallelCall einfach auf (das ist etwas anderes als ein Timeout von der angerufenen Seite aus, bei Handys standardmäßig nach 40s). Damit die Handy-Messagebox trotzdem die Chance hat den Anruf anzunehmen sollte man deshalb im Handy einstellen: »Umleiten falls keine Antwort: Aktivieren: Zur Sprachmailbox: nach 25 Sekunden«.
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May 5th, 2008 by matthias
Die Nummern werden konstruiert indem man zwischen Vorwahl und Rufnummer des Teilnehmers eine netzabhängige Mailboxkennzahl einfügt:
- 33 für O2 (Vorwahlen 0179, 0176)
- 13 für T-Mobile (Vorwahlen 0170, 0171, 0175, 0160, 0151)
- 55 für Vodafone (Vorwahlen 0172, 0173, 0174, 0162, 0152)
- 99 für E-Plus (Vorwahlen 0177, 0178, 0163)
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May 2nd, 2008 by matthias
Die Optionen zur Bedienung der Mailbox sind, nach Menüebenen:
-
(*) Eigentümer-Zugang
-
(1) Mailbox abhören
-
(7) mit dem Anrufer verbinden lassen (wenn Direktwahl aus Mobilbox eingeschaltet)
-
(3) Begrüßungstext
-
(0) zurück zum Hauptmenü
-
(1) pers. Begrüßungstext festlegen
-
(…) …
-
(2) Name in Standard-Begrüßungstext einsprechen
-
(…) …
-
(5) Hilfe
-
(4) Einstellungen
-
(0) zurück zum Hauptmenü
-
(1) Geheimzahl ändern (alte Geheimzahl nicht benötigt)
-
(…) …
-
(2) Rufnummeraufzeichnung (bei Anrufern ohne Nachricht) ein / aus
-
(…) …
-
(3) Ansage zur Direktwahl aus der Mobilbox ein / aus (Direktwahl evtl. auch ohne Ansage mit »7« mgl.)
-
(…) …
-
(4) Erinnerungs-SMS ein-/ausschalten
-
(…) …
-
(5) Hilfe
-
(5) Hilfe
Wenn das Mobiltelefon ausgeschaltet war erhielt man bisher die Meldung dass man eine Rückrufbitte per SMS senden könne durch Drücken der 1. Obwohl die Mobilbox eingerichtet war nahm sie den Anruf nicht entgegen. Auch als die Tarifoption »Rückrufbitte per SMS« entfernt wurde (mein.t-mobile.de) wurde der Anruf nicht zur Mobilbox umgeleitet, sondern es blieb einfach still. Rief man per VoIP an so erhielt man die Meldung: »480 Temporarily Not Available« (im Gegensatz zu »486 Busy Here« wenn ein Anruf weggedrückt wurde über die rote Taste oder, mit gleicher Wirkung, den Menüpunkt »Abweisen«).
Die Umleitungen zur Mailbox funktionieren erst wenn man sie in den Einstellungen des Telefons aktiviert:
»Einstellungen -> Anrufeinstellungen -> Rufumleitung«. Dabei bedeuten die verschiedenen Alternativen (hier in einem Nokia 6610i):
- Umleiten falls besetzt: wenn das Telefon besetzt ist.
- Umleiten falls keine Antwort: wenn der Anruf nicht angenommen wird.
- Umleiten falls kein Empfang: falls das Telefon ausgeschaltet oder außerhalb des Versorgungsgebietes ist.
- Umleiten falls nicht erreichbar: Umleiten wenn der Anruf nicht angenommen wird, das Telefon besetzt oder ausgeschaltet oder außerhalb des Versorgungsgebietes ist.
Die Option »Umleiten falls nicht erreichbar« fasst also alle anderen zusammen und überlagert sie: allein deshalb sollte man sie schon nicht einsetzen. Eine sinnvolle Kombination ist: keine Umleitung bei besetzt (denn die einzige Alternative wäre sofortige Umleitung), Umleitung falls keine Antwort nach 30s (komfortabler für den Anrufer als eine SMS zu schreiben), Umleiten falls kein Empfang (standardmäßig sofort), keine Umleitung falls nicht erreichbar.
Bei Nokia-Handys hängen die Umleitungs-Einstellungen nicht von dem aktivierten Profil ab sondern gelten global.
Eine gute Ansage ist: »Hallo, dies ist die Nummer von . Das Handy ist wahrscheinlich außerhalb des Netzes, selten auch mal ausgeschaltet, oder es klingelt schon 30 Sekunden. Die Mailbox nimmt nach dem Signalton eine Nachricht auf.«Oder auch: »Hallo, dies ist die alte Nummer von . Das Handy dazu ist höchstwahrscheinlich ausgeschaltet, sonst vielleicht außerhalb des Netzes oder es klingelt schon eine Zeit lang. Die neue Nummer ist: , und nochmal: . Die Mailbox nimmt nach dem Signalton eine Nachricht auf.«
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May 1st, 2008 by matthias
Vor jedem Backup des Handys führe man durch:
- Man exportiert alle (neu gesammelten) SMS der Ordner »Lesen« und »Gesendet« aus dem Mobiltelefon mit wammu als E-Mails im Format »Maildir-Ordner« in ein Verzeichnis »Handy.SMS-Inbox«.
- Man wählt dann in KMail: »Datei -> Nachricht importieren -> Einfache Text-E-Mail importieren …« und wählt dieses Verzeichnis aus. Die Nachrichten erscheinen dann als E-Mails in einem Mail-Ordner »PLAIN-Handy.SMS-Inbox«.
- Man löscht die SMS auf dem Mobiltelefon (mit dem Mobiltelefon, Funktion »Mitteil. löschen -> Alle Mitteilungen«) und den Inhalt des Verzeichnisses »Handy.SMS-Inbox«.
Dieses System der Archivierung von SMS macht es unnötig, »gammu –backupsms file« und »gammu –restoresms file« zu verwenden.
Direkter Export in ein Maildir-Unterverzeichnis von KMail ist nicht möglich, wohl weil KMail eine andere Nomenklatur zur Benennung befolgt. Export als mbox-Datei ist auch nicht möglich aufgrund eines Bugs in wammu. Löschen der archivierten SMS mit wammu ist nicht möglich weil wammu nur SMS am Speicherort »SE« (SIM-Karte) löschen kann und man nicht einstellen kann dass SMS nur dort gespeichert werden sollen.
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May 1st, 2008 by matthias
Messaging-Anwendungen sind nach den AGBs von z.B. T-Mobile bei der Nutzung von Datendiensten ausgeschlossen. Aber man kann ja: E-Mail oder Free-SMS (mit Eingabe per Web-Formular) zum Messaging verwenden.
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